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		<title>Gedichte.com - Forum für Gedichte und Kurzgeschichten</title>
		<link>http://www.gedichte.com/</link>
		<description>Gedichte schreiben / lesen. Das größte deutschsprachige Forum rund um Gedichte und Poesie.</description>
		<language>de</language>
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			<title>Gedichte.com - Forum für Gedichte und Kurzgeschichten</title>
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			<title>Wach stehlen sie mir wovon ich Träume</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/171836-Wach-stehlen-sie-mir-wovon-ich-Träume?goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 12:52:48 GMT</pubDate>
			<description>Gewissen über das Vergessen. 
Hoffnung ist Luxus. Ewige Nacht im Blut 
droht ausgedachtem Auge mit blinder Wand. 
Feuer, dunkel hinter sich, gleich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Gewissen über das Vergessen.<br />
Hoffnung ist Luxus. Ewige Nacht im Blut<br />
droht ausgedachtem Auge mit blinder Wand.<br />
Feuer, dunkel hinter sich, gleich wie als Erster<br />
zu lieben - so liebe ich. Ich kann mich nicht erinnern.<br />
Weiß ich, was ich wusste, weiß ich, was ich wissen werde?<br />
Einsames Skelett, verlorener Name.<br />
Wunderbar im Einklang mit der Leere,<br />
die sich die Unfruchtbarkeit der Blume und des Winters merkt.<br />
Ich bin der bekümmerter Liebhaber dieser Blume,<br />
die hinter mir die Sonne anlockt und die Leere<br />
in eine Nachtigall verwandelte, als der ungleiche Altar<br />
mich berührte und in Staub verwandelt hat.<br />
Doch mit der Vergesslichkeit habe ich die Welt<br />
getrocknet und bewahre sie<br />
für alle Zeiten vor Zeit und Staub.<br />
Wo sind die Orte, wenn der Wind weht<br />
und die Verwüstung verschiebt?<br />
Wo ist mein wunderbarer Stern?<br />
Niedrigkeit. Vergebens - die Sehnsucht.<br />
Ich lese das Lied auf den Knien.<br />
Altar, der sich im Wesen, im leeren Stein<br />
öffnet, wo der Schweif des letzten Sterns ist,<br />
dessen Glanz nie trügt.</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/25-Trauer-und-Düsteres">Trauer und Düsteres</category>
			<dc:creator>Erman</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Im Wald der tausend Bedeutungen</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/171835-Im-Wald-der-tausend-Bedeutungen?goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 12:27:55 GMT</pubDate>
			<description>Auf allen Almen 
macht es Muh. 
Auf allen Gipfeln 
spürst auch du 
ein leisen Hauch 
der Waldesruh. 
Alle Tiere im Walde 
schweigen dazu 
auch du,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><i>Auf allen Almen<br />
macht es Muh.<br />
Auf allen Gipfeln<br />
spürst auch du<br />
ein leisen Hauch<br />
der Waldesruh.<br />
Alle Tiere im Walde<br />
schweigen dazu<br />
auch du, bald auch !</i></div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/24-Humor-Satire-und-Rätselhaftes">Humor, Satire und Rätselhaftes</category>
			<dc:creator>almebo</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Am Weinstock regen sich die ersten Triebe</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/171834-Am-Weinstock-regen-sich-die-ersten-Triebe?goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 12:16:17 GMT</pubDate>
			<description>*Am Weinstock regen sich die ersten Triebe*. 
Im Vogelhäuschen nisten Haubenmeisen. 
Es sind die sanften Farben und die leisen, 
Die zarten Töne: Vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>Am Weinstock regen sich die ersten Triebe</b>.<br />
Im Vogelhäuschen nisten Haubenmeisen.<br />
Es sind die sanften Farben und die leisen,<br />
Die zarten Töne: Vom Wachsen und von Liebe<br />
<br />
Erzählen sie um uns herum. Halt inne!<br />
So scheint aus dem satten Grün zu klingen.<br />
Die Wege, die wir immer wieder gingen,<br />
Entdecken wir aufs Neu, und unsre Sinne<br />
<br />
Berichten von der Jugend, die wir hatten:<br />
Die Kirschenblüten waren das Erwachen;<br />
Der Winter tritt zurück in frühe Schatten.<br />
<br />
So jung das Leben, und ein frohes Lachen:<br />
Erstarkt sind selbst die Müden und die Matten!<br />
Rück her zu mir und lass uns Liebe machen!</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/27-Liebe-und-Romantik">Liebe und Romantik</category>
			<dc:creator>Walther</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Rorschachtest</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/171833-Rorschachtest?goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 11:01:12 GMT</pubDate>
			<description>Die Seele spiegeln, 
deine flecken deuten. 
Wie ein Rorschachtest. 
Schaue gründlich! 
 
In das Papier tauchen, 
Schwarz und weiß entdecken 
sehen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Die Seele spiegeln,<br />
deine flecken deuten.<br />
Wie ein Rorschachtest.<br />
Schaue gründlich!<br />
<br />
In das Papier tauchen,<br />
Schwarz und weiß entdecken<br />
sehen und verstehen.<br />
Verlaufe dich nicht.<br />
<br />
Grenzenlose Weite,<br />
endlos Weiße Stille.<br />
Du denkst über dich nach<br />
und verlierst dich.<br />
<br />
Bedrückende Schwärze,<br />
Gedanken schreien dich an.<br />
In den Flecken grübeln.<br />
Befreie dich schnell.<br />
<br />
Auf der schwelle stehen,<br />
Links ist es einsam,<br />
rechts ist's bedrückend.<br />
Es zerreisst dich.</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/26-Nachdenkliches-und-Philosophisches">Nachdenkliches und Philosophisches</category>
			<dc:creator>Stumme Welt</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Ein Herz erzählt</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/171832-Ein-Herz-erzählt?goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:19:14 GMT</pubDate>
			<description>Mein Herz allein, 
bekommt neue Risse, 
fühlt sich so klein, 
weil ich dich vermisse. 
 
Hab viel zu erzählen, 
viel vom Tag, 
mags mit dir nur...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mein Herz allein,<br />
bekommt neue Risse,<br />
fühlt sich so klein,<br />
weil ich dich vermisse.<br />
<br />
Hab viel zu erzählen,<br />
viel vom Tag,<br />
mags mit dir nur Teilen,<br />
weil ich dich so mag.<br />
<br />
Dachte an Zukunft,<br />
an Leben und Trauer,<br />
dann kam die Trennung,<br />
nun weiß ichs genauer.<br />
<br />
Geb die Hoffnung nicht auf,<br />
das du erkennst,<br />
das du dich ohne mich,<br />
sinnlos verrenst.<br />
<br />
Drei Jahre,<br />
verdammt war das Lang,<br />
dachte für immer,<br />
mein größter Fang.<br />
<br />
Die Welt war für dich,<br />
das Leben für beide<br />
Jetzt sind wir allein,<br />
und ich der im Leide.<br />
<br />
Würde alles machen,<br />
dich zu erhalten,<br />
dein kostbares Lachen,<br />
für immer zu halten.<br />
<br />
Mein Herz das kämpft,<br />
zwischen Trauer und Liebe,<br />
habe zu kämpfen,<br />
gegen Wut und Hiebe.<br />
<br />
Will nicht den Tag,<br />
an dem es geschieht,<br />
mein Herz dich,<br />
von andrer Seite sieht.<br />
<br />
Denn Freunde sein,<br />
das kann ich nicht,<br />
dafür warst du mir,<br />
einfach zu wichtig.<br />
<br />
Habe Angst davor,<br />
aus Liebe wird Wut,<br />
Wut im Herzen,<br />
tut dem Hass nur gut.</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/26-Nachdenkliches-und-Philosophisches">Nachdenkliches und Philosophisches</category>
			<dc:creator>RDX</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>es kommt, wie´s kommen muss ...</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/171831-es-kommt-wie´s-kommen-muss-...?goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:19:08 GMT</pubDate>
			<description>Mit Tränen in den Augen und Gedanken, wie zu sagen 
„Es tut mir leid, doch ich kann nicht mehr“, 
habe ich beschlossen, es sei besser weg zu fahren,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mit Tränen in den Augen und Gedanken, wie zu sagen<br />
„Es tut mir leid, doch ich kann nicht mehr“,<br />
habe ich beschlossen, es sei besser weg zu fahren,<br />
ohne Ziel, einfach nur umher.<br />
<br />
Aus Angst, meinem Herzen wieder nach zu geben,<br />
den Verstand außer Acht zu lassen,<br />
dich anzusehen und bei der Hand zu nehmen,<br />
meine Wünsche und Träume wieder verblassen.<br />
<br />
Doch jetzt seh´ ich´s wieder messerscharf,<br />
meine Ziele vor Augen, deutlich und klar,<br />
dass es nun mal mehr bedarf<br />
als das, was zwischen uns ist und einmal war.<br />
	<br />
Die letzte Chance – vorbeigezogen,<br />
ich fühle mich kalt, traurig und allein.<br />
Meine Liebe, jeden Tag ein wenig mehr verflogen.<br />
So sollte keine Beziehung sein.<br />
<br />
Nun schreibe ich dir, was ich leider sagen muss,<br />
es ist nicht das Leben, das ich mir erträume.<br />
Für unsere Beziehung ist hier leider Schluss,<br />
auch wenn ich es vielleicht irgendwann bereue.<br />
<br />
Ich bitte dich, jetzt nicht mit mir zu streiten,<br />
Herz und Verstand führten lange Zeit Krieg.<br />
Nun werde ich meinen Weg ohne dich beschreiten,<br />
letztendlich errang die Vernunft den Sieg.</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/27-Liebe-und-Romantik">Liebe und Romantik</category>
			<dc:creator>Ich bin Ich</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Simona</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/171830-Simona?goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:59:32 GMT</pubDate>
			<description>Ein Engel hat Flügel, 
sie halten am Himmel, 
ein Mensch der hat Liebe, 
das hält ihn am Leben. 
 
Enttäuschung ist Gift, 
wie Fisch ohne Wasser,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ein Engel hat Flügel,<br />
sie halten am Himmel,<br />
ein Mensch der hat Liebe,<br />
das hält ihn am Leben.<br />
<br />
Enttäuschung ist Gift,<br />
wie Fisch ohne Wasser,<br />
Doch heilen kann alles,<br />
der Wille ist Gold.<br />
<br />
Hab dich nie betrogen,<br />
Es gab niemals Gewalt,<br />
nur gab es Gewohnheit,<br />
die Beziehung wurd kalt.<br />
<br />
Hab vieles gelernt,<br />
hab vieles verstanden,<br />
mag vieles hier ändern,<br />
und vieles wandeln.<br />
<br />
Wir beide waren eins,<br />
doch aus eins wurde zwei,<br />
entzweit in der Tragik,<br />
wollten im Leben nur eins.<br />
<br />
Das Leben ist heftig,<br />
es gibt viel zu erleben,<br />
drumm möcht ich dich bitten,<br />
uns den weg zu ebnen.<br />
<br />
Ich werde erwachsen,<br />
hatte oft diese Angst,<br />
das Leben kann kommen,<br />
denn ich bin bereit.<br />
<br />
Kannte lange meinen Platz nicht,<br />
habe vieles überspielt,<br />
mich zu sehr verlassen,<br />
auf das nun fehlende Glied.<br />
<br />
Habe gelernt dich zu schätzen,<br />
dich lieben und ehren,<br />
mags dir zeigen und schwören,<br />
dich nie zu enttäuschen.<br />
<br />
Bin geworden zum Mann,<br />
zum Kämpfer und Krieger,<br />
gelernt was es heißt, <br />
zu lieben zu schätzen.<br />
<br />
Drum bitt dich mein Herzen,<br />
gib mir die Chance,<br />
zu zeigen und  beweisen,<br />
wie ich dich find.<br />
<br />
Fällt schwer dir, das weiß ich,<br />
die Angst und Ungewissheit,<br />
doch lass mich dir sagen,<br />
diese Zeit ist vorbei.<br />
<br />
Mag dich tragen,<br />
auf Händen und Füßen,<br />
dir zeigen wie wichtig,<br />
und unentbehrlich du bist.<br />
<br />
Gib dir den ruck,<br />
nimm uns den Druck,<br />
zu zeigen was wir uns<br />
füreinander sind.<br />
<br />
Denn ich lieb dich,<br />
dass kann ich gestehn,<br />
und dich Simona,<br />
möcht ich glücklich an meiner Seite sehn. <br />
<br />
Mag mit dir Tanzen,<br />
spazieren und klettern,<br />
bezwinge mit dir,<br />
jeden Berg auf Brettern.<br />
<br />
Mag weggehnen,<br />
dich überall zeigen,<br />
mein glück mit dir,<br />
niemals verschweigen.<br />
<br />
Deine Tränen trösten,<br />
dein Lachen genießen,<br />
deine Sorgen teilen,<br />
mich nicht mehr verschließen.<br />
<br />
Wie ein Fels in der Brandung,<br />
dich schützen und sichern,<br />
glaub mir Simona,<br />
das kann ich versichern.<br />
<br />
Hab vieles verbockt,<br />
doch kann ichs besser,<br />
gib mir die Chance,<br />
lass mich mich sein.<br />
<br />
Geborgenheit und Liebe,<br />
mehr hab ich nicht,<br />
Gib mir die Chance,<br />
lass dich nie mehr im Stich<br />
Sind durch vieles gegangen,<br />
Himmel und Hölle,<br />
doch haben alles geschaft,<br />
jede Qual so groß.<br />
<br />
Neues ist schön,<br />
hat ein offenes Ohr,<br />
man fühlt sich sehr gut,<br />
der Trost ist enorm<br />
<br />
Doch altes ist stark,<br />
und kennt diesen Weg,<br />
der jeder sich wünscht,<br />
das es einem gut geht.<br />
<br />
Ein Mensch kann sich ändern,<br />
oft ist es spät,<br />
doch diesmal ists wahr,<br />
es ist noch nicht zu spät.<br />
<br />
Den Tod überstanden,<br />
das Leben ist schön,<br />
lass uns zusammen,<br />
diesen Weg hier gehen.<br />
<br />
Die Enttäuschung ist aus,<br />
das Schöne würd kommen,<br />
hab den Weg gefunden,<br />
uns im Leben zu sonnen.<br />
<br />
Das Verhalten war mies,<br />
ich lass mir helfen,<br />
doch gibt uns die Chance,<br />
es dir zu beweisen.<br />
<br />
Lass dich nie allein,<br />
werde sein dein,<br />
dich halten und führen,<br />
kein Egoistisches Schwein.<br />
<br />
Drumm bitt dich mein Herz,<br />
wir kämpfen den Schmerz,<br />
gemeinsam zu schaffen,<br />
des Lebens ernst.</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/27-Liebe-und-Romantik">Liebe und Romantik</category>
			<dc:creator>RDX</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Mein Freund, der Mond</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/171829-Mein-Freund-der-Mond?goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:57:18 GMT</pubDate>
			<description>Das Feuer so heiß, 
Das Eis so kalt, 
wollte bezwingen, 
um jeden Preis. 
 
Der Mond so hell, 
ist da jede Nacht, 
dieses Weiße Licht, 
nicht bei Tag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das Feuer so heiß,<br />
Das Eis so kalt,<br />
wollte bezwingen,<br />
um jeden Preis.<br />
<br />
Der Mond so hell,<br />
ist da jede Nacht,<br />
dieses Weiße Licht,<br />
nicht bei Tag nur bei Nacht.<br />
<br />
Ich rede mit ihm,<br />
als wär er mein Freund,<br />
doch schweigt er mich an,<br />
als ob er sich freut.<br />
<br />
Ich klag ihm mein Leid,<br />
so hört er mir zu,<br />
hat keinen Rat,<br />
doch er hört mir zu.<br />
<br />
Ich habe ihn gern,<br />
denn er ist mein Freund,<br />
das Schweigen das hilft,<br />
denn er hört mir zu.<br />
<br />
Sein Schein ist für mich,<br />
meine Worte für ihn,<br />
wir passen zusammen,<br />
als wären wir eins.<br />
<br />
Ich erzähle von mir,<br />
erzähle von uns,<br />
von schönen Zeiten,<br />
und schlechten dazu.<br />
<br />
Der Mond scheint für mich,<br />
sein glanz ist für uns,<br />
doch sein Schweigen das bricht,<br />
mir nur das Herz</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/26-Nachdenkliches-und-Philosophisches">Nachdenkliches und Philosophisches</category>
			<dc:creator>RDX</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Der Held</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/171828-Der-Held?goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:55:44 GMT</pubDate>
			<description>Ein Stiller Held, 
ein Typ von nebenan, 
ausgebildet zu geben, 
was er nur geben kann. 
 
Hat Kurse besucht, 
und Freizeit geopfert, 
zu retten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ein Stiller Held,<br />
ein Typ von nebenan,<br />
ausgebildet zu geben,<br />
was er nur geben kann.<br />
<br />
Hat Kurse besucht,<br />
und Freizeit geopfert,<br />
zu retten und schützen,<br />
was wurde geopfert.<br />
<br />
Kann helfen in wirklich,<br />
jeder Situation,<br />
doch sich selbst helfen,<br />
wer kann das denn schon.<br />
<br />
Kann Retten beim Unfall,<br />
Löschen jedes Haus,<br />
doch braucht er selbst Hilfe,<br />
schaltet sein Kopf aus.<br />
<br />
Gibt jedem nen Rat,<br />
ist da wenn es brennt,<br />
doch brennt er selbst,<br />
ist er der der rennt.<br />
<br />
Geht der Melder,<br />
ist er zur Stelle,<br />
kommt von überall,<br />
in kürzester Schnelle<br />
<br />
Mit blauem Licht,<br />
und großer Eile,<br />
fährt er umher,<br />
braucht keine Weile.<br />
<br />
Kommt dann dort an,<br />
mit klarem Kopf,<br />
rettet ein Kind,<br />
packt es am Schopf.<br />
<br />
Löscht jedes Haus,<br />
das Feuer ist aus,<br />
bringt zurück von den Toten,<br />
im Einsatz für die Roten.<br />
<br />
Fühlt sich wie Gott,<br />
fast unbesiegbar,<br />
denn auch nur,<br />
weil dieser Tag war noch nie da.<br />
<br />
<br />
<br />
Es war der größte,<br />
Einsatz den er kannte,<br />
er nannte sich Leben,<br />
wo es noch niemals brannte.<br />
<br />
Er versuchte zu löschen,<br />
kämpft gegen Feuer,<br />
sein eigenes Leid,<br />
wie ein ungeheuer.<br />
<br />
Statt Wasser und Schaum,<br />
das kannte er kaum,<br />
war diesmal der Kampf<br />
mit anderen Mitteln.<br />
<br />
Mit Liebe und Schmerz,<br />
kämpft sein Herz,<br />
Mit Gedichten und Rosen,<br />
kämpft er sein Leben.<br />
<br />
Der Brannt außer Kontrolle,<br />
nun kennt er die Rolle,<br />
es geht nicht um ihn,<br />
seine Luft ist bald hin.<br />
<br />
In voller Montur,<br />
fällt er zu Boden,<br />
die Luft ist erschöpft,<br />
das Feuer geköpft.<br />
<br />
Nun liegt er da,<br />
ohne Luft und Atem,<br />
doch steht er auf,<br />
um den Schmerz zu erwarten.<br />
<br />
So geht es nicht weiter,<br />
es hilft keine Leiter,<br />
er ist groß geworden,<br />
weiß was sie fordern.<br />
<br />
Aufgeben wäre,<br />
für ihn wohl das beste,<br />
doch er trägt,<br />
die Verantwortungsweste.<br />
<br />
Rot ist sie wohl,<br />
wie Rosen und Liebe,<br />
kämpft um alles,<br />
kämpft für die Liebe.</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/27-Liebe-und-Romantik">Liebe und Romantik</category>
			<dc:creator>RDX</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.gedichte.com/threads/171828-Der-Held</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Leidenschaft</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/171827-Leidenschaft?goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:54:51 GMT</pubDate>
			<description>Schaum der Glut, der mich bis zu meinen Wurzeln berührt. 
Augenbraue im Flügel des Schmetterlings im Regen der Sterne eingewickelt, 
gleichwie im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div style="text-align: center;"><br />
Schaum der Glut, der mich bis zu meinen Wurzeln berührt.<br />
Augenbraue im Flügel des Schmetterlings im Regen der Sterne eingewickelt,<br />
gleichwie im letzten Rätsel hinter dem Schicksal im Nebel:<br />
<br />
Seufze!<br />
<br />
Hab keine Angst mein sprödes Wort,<br />
seufze auch du - eingreifend mit Sehnsüchten und in Mengen.<br />
Klagt! Horizonte, angehäufte.<br />
<br />
Und Du meine Liebste; <br />
Atme! <br />
Mit Küssen aus der Tiefe ... zittere ... Küsse ... Küsse ... <br />
</div></div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/27-Liebe-und-Romantik">Liebe und Romantik</category>
			<dc:creator>Erman</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Wasserball mit Krokodilen</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/171826-Wasserball-mit-Krokodilen?goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:31:07 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Der Zoodirektor uns'rer Stadt  
mit seinen Tieren Sorgen hat.  
Er sah sich neulich ganz spontan  
die Viecher mal genauer an.  
 
"Sie sind zu dick...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Der Zoodirektor uns'rer Stadt <br />
mit seinen Tieren Sorgen hat. <br />
Er sah sich neulich ganz spontan <br />
die Viecher mal genauer an. <br />
<br />
"Sie sind zu dick und viel zu schwer, <br />
Bewegung fehlt", so klagte er, <br />
"und nicht nur hier gibt's das Problem, <br />
denn auch der Mensch lebt zu bequem!" <br />
<br />
Ein Plan wurd' darauf umgesetzt. <br />
Interessierte können jetzt, <br />
statt einfach nur den Zoo besuchen, <br />
mit Tieren Fitnesskurse buchen: <br />
<br />
Mit den Schimpansen Tennis spielen <br />
und Wasserball mit Krokodilen, <br />
weit springen mit dem Känguruh <br />
und joggen mit dem schnellen Gnu. <br />
<br />
Viel Bizeps zeigt Franz seiner Nichte, <br />
er stemmt mit Bonobos Gewichte. <br />
Begeistert macht mein Opa Fritz <br />
gar mit dem Walross Liegestütz. <br />
<br />
Schon bald sieht man Erfolge hier: <br />
Wie rank und schlank sind Mensch und Tier! <br />
Und überall - sieh' her und staune - <br />
herrscht obendrein nur gute Laune.</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/38-Hoffnung-und-Fröhliches">Hoffnung und Fröhliches</category>
			<dc:creator>Xenia44</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.gedichte.com/threads/171826-Wasserball-mit-Krokodilen</guid>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Richtungsweisend"]]></title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/171825-quot-Richtungsweisend-quot?goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:21:08 GMT</pubDate>
			<description>Heut geht alles nach dem Schein, 
das sind nämlich nur die Gaben. 
ohne, säßest du allein 
ganz zerknirrscht im Sickergraben. 
 
Solltest du es aber...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Heut geht alles nach dem Schein,<br />
das sind nämlich nur die Gaben.<br />
ohne, säßest du allein<br />
ganz zerknirrscht im Sickergraben.<br />
<br />
Solltest du es aber nicht,<br />
wie ich es zum Beispiel sehe,<br />
lieber davon jetzt ausgehe<br />
übend konsequent Verzicht.<br />
<br />
Dann wärst du ein Außenseiter,<br />
was der Schein dir offenbart<br />
nur so tun, bringt dich doch weiter,<br />
denn das ist  moderne  Art !<br />
<br />
Lass, o Welt sie nicht so sein,<br />
denn mit solchen "Liebesgaben"<br />
selbst wenn du bleibst ganz allein,<br />
braucht man dich nicht gerne haben !</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/24-Humor-Satire-und-Rätselhaftes">Humor, Satire und Rätselhaftes</category>
			<dc:creator>almebo</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.gedichte.com/threads/171825-quot-Richtungsweisend-quot</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Kriegerdenkmal</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/171824-Kriegerdenkmal?goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:00:02 GMT</pubDate>
			<description>Ein Stein, so steht er da und spricht. 
Von Toten, die in Wahnsinnskriegen 
genügten Thron und Ehrenpflicht, 
nun irgendwo in Flandern liegen. 
 
Sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Ein Stein, so steht er da und spricht.<br />
Von Toten, die in Wahnsinnskriegen<br />
genügten Thron und Ehrenpflicht,<br />
nun irgendwo in Flandern liegen.<br />
<br />
Sie wussten nicht, warum sie’s taten,<br />
sie wussten nur, es müsse sein,<br />
dass sie durch Blut und Elend waten,<br />
denn Krieg ist kein Gesangverein.<br />
<br />
Sie stürzten zitternd in den Tod.<br />
Man knackte Läuse, fror und litt.<br />
Der Himmel, sagt man, war blutrot.<br />
Das alles für den Gott Profit. <br />
<br />
Und das Gemetzel fand kein Ende,<br />
solang die Völker leidend schwiegen.<br />
Doch dann war Schluss mit der Legende<br />
von hehrem Kampf und all den Siegen.<br />
<br />
Das Dorf, in dem den Stein ich fand,<br />
vergaß schon längst, wofür er steht,<br />
er reiht sich ein in andren Tand.<br />
Und doch, er spricht zu mir beredt.</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/45-Gesellschaft">Gesellschaft</category>
			<dc:creator>Smarty</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.gedichte.com/threads/171824-Kriegerdenkmal</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Väter</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/171823-Väter?goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:01:58 GMT</pubDate>
			<description>Väter 
 
©Hans Hartmut Karg 
2012 
 
Früher waren Väter härter, 
Machos, machtvolle Gesellen. 
Söhne waren die Anwärter 
Auf Stammhalten,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Väter<br />
<br />
©Hans Hartmut Karg<br />
2012<br />
<br />
Früher waren Väter härter,<br />
Machos, machtvolle Gesellen.<br />
Söhne waren die Anwärter<br />
Auf Stammhalten, Fallenstellen.<br />
<br />
Heute sind die Väter weicher,<br />
Bügeln, kochen, waschen ab.<br />
Sozialer sind sie, sehr viel reicher<br />
An Nähe, die ich gerne hab´.<br />
<br />
Väter sind sich nicht zu schade<br />
Mit den Kindern lang zu spielen,<br />
Selbst wenn sie dann schnurgerade<br />
Auch nach andern Frauen schielen.<br />
<br />
Mann bleibt Mann auch fürderhin,<br />
Väter sind dennoch famos – <br />
Viele sehen ihren Sinn:<br />
Im Aufziehen sind sie groß!<br />
<br />
Heute ist es eine Wonne – <br />
Auch im Patchwork-Vater-Sein:<br />
Ein Vater bringt da alle Sonne<br />
Und die ganze Liebe ein.<br />
<br />
*</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/26-Nachdenkliches-und-Philosophisches">Nachdenkliches und Philosophisches</category>
			<dc:creator>Dr. Karg</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.gedichte.com/threads/171823-Väter</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das Selbst als Barrikade</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/171822-Das-Selbst-als-Barrikade?goto=newpost</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 01:48:06 GMT</pubDate>
			<description>*_Das selbst als Barrikade_* 
 
Gedanken um Freiheit, doch habe Pflicht, 
fühle mich eigen los, eher wie ein jeder, 
so sitze ich hier mit Tinte und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b><u>Das selbst als Barrikade</u></b><br />
<br />
Gedanken um Freiheit, doch habe Pflicht,<br />
fühle mich eigen los, eher wie ein jeder,<br />
so sitze ich hier mit Tinte und Feder,<br />
wie ein Kritiker des Lebens, für den nur ein Fehler heraus sticht,<br />
und oft verlange ich viel vom Leben,<br />
weiß nicht einmal die Richtung des eigenen Streben.<br />
<br />
Doch mit vollem Herz,<br />
ohne göttlichen Segen,<br />
vergesse ich inneren Schmerz,<br />
und tanze ich im regen.</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/26-Nachdenkliches-und-Philosophisches">Nachdenkliches und Philosophisches</category>
			<dc:creator>Nicorush</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.gedichte.com/threads/171822-Das-Selbst-als-Barrikade</guid>
		</item>
	</channel>
</rss>

