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		<title>Gedichte.com - Forum für Gedichte und Kurzgeschichten</title>
		<link>http://www.gedichte.com/</link>
		<description>Gedichte schreiben / lesen. Das größte deutschsprachige Forum rund um Gedichte und Poesie.</description>
		<language>de</language>
		<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 22:59:58 GMT</lastBuildDate>
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			<title>Gedichte.com - Forum für Gedichte und Kurzgeschichten</title>
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		<item>
			<title>Im Sturm ( Irgendwo 1680 )</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/180284-Im-Sturm-(-Irgendwo-1680-)?goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 22:10:25 GMT</pubDate>
			<description>Es steht ein alter Mann am Strand, 
inmitten von Sturm, bei tosendem Meer. 
Vergessen liegt das Netz in der Hand, 
dem Unwetter trotzend die Stirn...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Es steht ein alter Mann am Strand,<br />
inmitten von Sturm, bei tosendem Meer.<br />
Vergessen liegt das Netz in der Hand,<br />
dem Unwetter trotzend die Stirn bietet er.<br />
<br />
<br />
So steht er da  und sieht in die See,<br />
zum Schiff, das dort in der Brandung liegt,     <br />
der Wellen Kronen sehen aus wie Schnee,<br />
der Mast sich krachend nach achtern biegt.<br />
<br />
<br />
Die Rah ist gesplittert, das Steuer entzwei,<br />
das Meer eröffnet den Totengesang,<br />
herüber dringt noch ein angstvoller Schrei,<br />
das Stöhnen des Schiffes im Untergang.<br />
<br />
<br />
Versteinert steht der Alte am Strand<br />
und denkt an den Sohn, den er mal besaß.<br />
Auch er blieb auf See als des Meeres Pfand<br />
für Treue und Liebe und menschlichen Hass.<br />
<br />
<br />
So steht er stumm vor den Urgewalten;<br />
die Tränen im Gesicht ihm steh'n.<br />
Schmerz und Verzweiflung beugen den Alten,<br />
fühlt Leben und Tod ineinander geh'n.<br />
<br />
<br />
<br />
Es steht ein alter Mann am Strand,<br />
inmitten von Sturm und tosendem Meer,<br />
vergessen liegt das Netz in der Hand,<br />
die Stirn gerunzelt, gedankenschwer.</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/2-Diverse">Diverse</category>
			<dc:creator>Ulf-Ingo Otto</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>die uhr tickt</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/180283-die-uhr-tickt?goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 20:23:40 GMT</pubDate>
			<description>ohne einkauf nach rezept: 
die küche hofft dreimal pro woche 
was wegen dem speiseplan bestellt wurde, wird angeliefert 
traumhaft wäre dabei 
ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>ohne einkauf nach rezept:<br />
die küche hofft dreimal pro woche<br />
was wegen dem speiseplan bestellt wurde, wird angeliefert<br />
traumhaft wäre dabei<br />
ein herd oder kombidämpfer von "wünsch-dir-was"<br />
leider dient alles was in kühlhäusern lagert<br />
den größeren kreativen konditionsübungseinheiten als resteverwertungsspezialisten<br />
in knappen zeitfenstern<br />
und erblickt in tagesgerichten, das licht unserer welt</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/37-Experimentelle-Lyrik">Experimentelle Lyrik</category>
			<dc:creator>schokominza00</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Ohne dich</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/180282-Ohne-dich?goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 20:08:47 GMT</pubDate>
			<description>Auch ohne dich 
steht unsere Bank 
am Waldrand. 
 
Auch ohne dich 
verweht die Nacht 
im Morgen. 
 
Auch ohne dich 
fließen die Tage</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Auch ohne dich<br />
steht unsere Bank<br />
am Waldrand.<br />
<br />
Auch ohne dich<br />
verweht die Nacht<br />
im Morgen.<br />
<br />
Auch ohne dich<br />
fließen die Tage<br />
in den Abend.<br />
<br />
Auch ohne dich<br />
geht die Sonne auf<br />
und unter.<br />
<br />
<br />
Ohne dich<br />
bleibt alles<br />
anders.</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/25-Trauer-und-Düsteres">Trauer und Düsteres</category>
			<dc:creator>wintervogel</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Drei Grad unter Null</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/180281-Drei-Grad-unter-Null?goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 19:19:22 GMT</pubDate>
			<description>Drei Grad unter Null 
 
der Winter kommt wieder 
 
in deiner Umarmung 
 
sollte es doch Frühling werden 
  
doch</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div style="margin-left:40px"><div style="margin-left:40px"><span style="font-family: Book Antiqua"><font size="3"><i>Drei Grad unter Null</i><br />
<br />
der Winter kommt wieder<br />
<br />
in deiner Umarmung<br />
<br />
sollte es doch Frühling werden<br />
 <br />
doch<br />
<br />
in meinen dunklen Gärten<br />
<br />
grüßen mich von den Gräbern <br />
<br />
die zarten Knospen der Verzweiflung<br />
<br />
und ich trage den Frost an dein Herz<br />
</font></span></div></div></div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/25-Trauer-und-Düsteres">Trauer und Düsteres</category>
			<dc:creator>Florestan</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Im Lichtkäfig</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/180280-Im-Lichtkäfig?goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 17:48:41 GMT</pubDate>
			<description>_*Im Lichtkäfig 
 
*_ 
Du güldner Stern zum Abendland 
dort droben glänzt du milde, 
Schwebst in des Vaters Hinterhand, 
in südliche Gefilde. 
 
Des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><u><b><div style="text-align: center;">Im Lichtkäfig<br />
</div></b></u><div style="text-align: center;"><br />
Du güldner Stern zum Abendland<br />
dort droben glänzt du milde,<br />
Schwebst in des Vaters Hinterhand,<br />
in südliche Gefilde.<br />
<br />
Des Schweifes Licht in tiefster Nacht,<br />
des Himmels schönste Freude.<br />
Die Sehnsucht hast Du mir gebracht,<br />
auf dass ich mich vergeude.<br />
<br />
Der Mond, er scheint mir tief ins Herz,<br />
bricht Wellen voller Leidenschaft.<br />
In meiner Brust das stärkste Erz,<br />
im Blut das Leid zusammenrafft.<br />
<br />
Wild, ungestüm und nass<br />
Schlägt’s wieder auf mich ein.<br />
Ihr einst so schönes Bild verblasst,<br />
verzweifelt und allein.<br />
<br />
<br />
</div></div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/27-Liebe-und-Romantik">Liebe und Romantik</category>
			<dc:creator>Jasper Tautorus</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.gedichte.com/threads/180280-Im-Lichtkäfig</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Sehnsucht</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/180279-Sehnsucht?goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 17:47:28 GMT</pubDate>
			<description>*_Sehnsucht 
 
_* 
Süße Klänge  
in späten Stunden. 
Himmlische Gesänge, 
 und durch sie verbunden, 
durch sie getrennt,  
durch sie zerschunden....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b><u><div style="text-align: center;">Sehnsucht<br />
</div></u></b><div style="text-align: center;"><br />
Süße Klänge <br />
in späten Stunden.<br />
Himmlische Gesänge,<br />
 und durch sie verbunden,<br />
durch sie getrennt, <br />
durch sie zerschunden.<br />
Mühsame Stunden.<br />
<br />
Funkelndes Antlitz, bedächtige Stille,<br />
Tiefste Finsternis, die Erfüllung ihr Wille.<br />
Eins zu zweit <br />
und dafür bereit.<br />
Die Nacht ist ihr Kleid.<br />
<br />
Das Bedürfnis das schreit.<br />
Der Riss und das Leid<br />
doch dafür gefeit, <br />
nichts ist zu weit.<br />
Einsamkeit.<br />
<br />
Der Gedanke, er nährt und er bewahrt,<br />
Aus der Ranke, sie spross, <br />
die Rose so zart.<br />
Dornen im Herz.<br />
Unendlicher Schmerz.<br />
<br />
Ertragen die Pein, <br />
groß ist der Preis,<br />
Ohne sie sein, <br />
das Herz wie Eis.<br />
Er wie der Zug <br />
und sie das Gleis.<br />
Gleißendes Weiß...<br />
</div></div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/27-Liebe-und-Romantik">Liebe und Romantik</category>
			<dc:creator>Jasper Tautorus</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>words</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/180277-words?goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 17:23:54 GMT</pubDate>
			<description>Hallo! 
ich versuche ein Gedicht bzw. Songtext zu schreiben, komme aber nicht weiter.. 
es passt irgendwie noch nicht undich hatte gehofft, dass mir...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Hallo!<br />
ich versuche ein Gedicht bzw. Songtext zu schreiben, komme aber nicht weiter..<br />
es passt irgendwie noch nicht undich hatte gehofft, dass mir Jemand helfen könnte:<br />
<br />
words<br />
<br />
Of course conversation is good,<br />
Words can often make things right again.<br />
But sometimes silence expresses more than words should,<br />
Not that I want to complain.<br />
<br />
But feelings are no words,<br />
Even if words are all my thoughts.<br />
You can't see them,<br />
but once said <br />
they're resting in your head.<br />
<br />
I can't get rid of them,<br />
can't run away.<br />
I'm not sure if it's good or bad but they'll always stay,<br />
cycling in my head,<br />
someties just making me mad.<br />
<br />
Words can lie,<br />
But we feel the truth.<br />
Even if we first seem to believe it,<br />
Deep down we need no proof.<br />
<br />
You ask me how I am,<br />
and I don't know what to say.<br />
There are a lot things to tell,<br />
But it seems there is something in my way.<br />
<br />
I just don't know what to do,<br />
Because there is no single word in my mind to express what I want to.<br />
But I don't even know if anyone wants to know,<br />
what I'm not able to say.<br />
<br />
So I won't tell you with words,<br />
But won't ignore your look.<br />
<br />
Words can mean so much,<br />
If they're innocent or true.<br />
But they can also be just words,<br />
For example if they come from you.<br />
<br />
<br />
Vor allem glaube ich dass die Reihenfolge vlt. nicht optimal ist..<br />
Naja ich bin froh über jede konstruktive Kritik,<br />
vor allem da es mein erster Versuch ist ;)</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/7-Arbeitszimmer-Die-Gedichte-Werkstatt">Arbeitszimmer - Die Gedichte-Werkstatt</category>
			<dc:creator>LittleAngle</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Die Hitze der Nacht</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/180276-Die-Hitze-der-Nacht?goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:30:38 GMT</pubDate>
			<description>Tanzend wie die Flammen des Feuers 
Meine Blicke auf deinem feurigen Leib 
Deine Augen strahlen des Feuers wild 
Deine Haare tanzen treibend im Wind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Tanzend wie die Flammen des Feuers<br />
Meine Blicke auf deinem feurigen Leib<br />
Deine Augen strahlen des Feuers wild<br />
Deine Haare tanzen treibend im Wind<br />
<br />
Benetzt dein sinnlicher Körper<br />
Von purer unendlicher Lust<br />
Verlangendes Feuer tief in dir<br />
Willst es teilen heut Nacht mit mir<br />
<br />
Will dich fühlen, will dich spüren die ganze Nacht<br />
Will fühlen dein Verlangen, will spüren deine Leidenschaft<br />
Tausend Reize schießen durch dein wildes Herz<br />
Von verlangender Lust getrieben<br />
<br />
Schwerte tief in deinem Schritte<br />
Schenkst mir treibende Tritte<br />
Schreist wild vor lauter Lust<br />
Tiefe Schläge aus voller Brust<br />
<br />
Willst nun vor Ekstase schreien<br />
Funken der Lust deine Augen ausspeien<br />
Ein letzter ekstasisch fliegender Schrei <br />
nun du holde Seele bist du frei</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/28-Erotik">Erotik</category>
			<dc:creator>PaulM/V</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.gedichte.com/threads/180276-Die-Hitze-der-Nacht</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Tag 364</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/180275-Tag-364?goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:34:24 GMT</pubDate>
			<description><![CDATA[Man sagt ja: ,, Mir fällt die Decke auf den Kopf." 
 
Die Decke hat mich erschlagen.  
 
So soll es in der Zeitung geschrieben sein : 
 
,,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Man sagt ja: ,, Mir fällt die Decke auf den Kopf."<br />
<br />
Die Decke hat mich erschlagen. <br />
<br />
So soll es in der Zeitung geschrieben sein :<br />
<br />
,, Amsterdam, Kunststudent, 19 Jahre wurde von der Decke erschlagen."</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/98-Alltägliches-Biographisches">Alltägliches, Biographisches</category>
			<dc:creator>Georgetown</dc:creator>
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		</item>
		<item>
			<title>Auflösung</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/180274-Auflösung?goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 14:43:23 GMT</pubDate>
			<description>In Erlösung Abschied nehmen, 
aufgelöstes Menschenkind. 
Staub verfliegt, fließt ab mit Tränen, 
für den, der der Welt entrinnt. 
 
Starke Felsen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>In Erlösung Abschied nehmen,<br />
aufgelöstes Menschenkind.<br />
Staub verfliegt, fließt ab mit Tränen,<br />
für den, der der Welt entrinnt.<br />
<br />
Starke Felsen sind im Flusse,<br />
und ein Fisch liegt dort am Strand.<br />
Jemand kommt zum letzten Kusse.<br />
Wind verwischt die Spur im Sand.<br />
<br />
Eine Schuppe will sich winden<br />
spiegelt sich im Sternenlicht.<br />
Die Erinnerungen schwinden,<br />
schwarze Löcher kein Gesicht.<br />
<br />
Sternenstaub mit Atmosphäre,<br />
mancher sieht den Schnuppen nach,<br />
und beläd die Himmelsfähre<br />
mit den Wünschen für die Nacht.<br />
<br />
Die Natur drängt stets auf Lösung,<br />
bläst das kleine Flämmchen aus.<br />
Auf Geburt folgt die Verwesung.<br />
Staubig löst sich Leben auf.<br />
<br />
( Wettbewerbsbeitrag April/ Mai 2013)</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/25-Trauer-und-Düsteres">Trauer und Düsteres</category>
			<dc:creator>Anjuleanga</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.gedichte.com/threads/180274-Auflösung</guid>
		</item>
		<item>
			<title>O-Ton</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/180273-O-Ton?goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:57:14 GMT</pubDate>
			<description>Und diesmal will ich, dass hier jeder applaudiert, 
dass jeder diese Kunst und frischen Feinsinn sieht! 
In diesem Werk steckt alles, schlicht und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Und diesmal will ich, dass hier jeder applaudiert,<br />
dass jeder diese Kunst und frischen Feinsinn sieht!<br />
In diesem Werk steckt alles, schlicht und zart seziert<br />
mit Nostalgie und Logik - bunt und unverziert!<br />
<br />
Und diesmal will ich, dass hier niemand lamentiert,<br />
kein Wort am falschen Fleck und ohne Tiefgang bleibt!<br />
Man soll dies lesen, wenn der Mensch am Mensch krepiert,<br />
soll alles übermannen, was ein Nächster schreibt!<br />
<br />
Singt diesen Text zu frohen Festen laut ins Glück<br />
und predigt ihn am grauen Grabmal gegen Schmerz!<br />
Er birgt die Welt und lockt verspielt denn Sinn zurück,<br />
fungiert als Trauerspiel und auch als süßer Scherz!<br />
<br />
Zu diesen Worten nicken Katz und Maus sich zu,<br />
Mephisto, Faust und Gretchen geben sich die Hand<br />
zum zweiten Mal - man ist sich einig, und auch Du<br />
begreifst: "Ein Endwerk von bestechendem Verstand!":<br />
<br />
<i>Und diesmal will ich, dass ich nichts mehr wollen will,<br />
dass jeder Anspruch an mich selbst auch schmunzeln kann,<br />
wenn's mal nicht klappt, weil grad kein neuer Reim mehr will.<br />
Ein feiner Einklang zeigt sich meistens irgendwann.<br />
<br />
Und diesmal will ich nichts als nur Genügsamkeit,<br />
denn dort, wo Schatten fällt, ist auch ein Sonnenschein.<br />
Das Leben ist an sich ein schöner Zeitvertreib.<br />
Ich will, ich will; man will doch meistens - glücklich sein.</i></div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/26-Nachdenkliches-und-Philosophisches">Nachdenkliches und Philosophisches</category>
			<dc:creator>BaluDerTanzbaer</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.gedichte.com/threads/180273-O-Ton</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Globuli</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/180272-Globuli?goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:32:12 GMT</pubDate>
			<description>Herr Hahnenkamm, äh, Hahnemann, 
mein Hühnchen ist so arme dran. 
Das muss ich jetzt mal mit dir rupfen,  
zu Anfang war ja nur der Schnupfen. 
...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Herr Hahnenkamm, äh, Hahnemann,<br />
mein Hühnchen ist so arme dran.<br />
Das muss ich jetzt mal mit dir rupfen, <br />
zu Anfang war ja nur der Schnupfen.<br />
<br />
Herr Gockel, sieh doch das Gerippe! <br />
Ist das nicht schon die Vogelgrippe?<br />
Mein Huhn krümmt sich, es geht ihm schlecht. <br />
ich glaub, es hat geradebrecht.<br />
<br />
Die Beinchen werden schief und schwere.<br />
Die Schule passt,  nicht deine Leere.<br />
Es leidet- ist das schon Demenz?- <br />
an deiner großen Zeh- Potenz.<br />
 <br />
Herr Hahnebüch, äh, Ballermann,<br />
das Gackern hört sich balla an.<br />
Du spuckst ins Meer in aller Freud <br />
errettest Welt und kranke Leut.<br />
<br />
Placebomann, effektgehascht,<br />
mein Hühnchen hat am Nichts genascht.<br />
Es pickt dein Korn, dann muss es schwitzen, <br />
und hatte nur ein Ei quer sitzen.<br />
<br />
Du Ballhorn mit dem Globuli,<br />
dein Körnchen Wahrheit stärkt wie nie.<br />
Es hat mein Frühstücksei gerettet.<br />
Fast hätt ich' s gegen dich verwettet.</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/24-Humor-Satire-und-Rätselhaftes">Humor, Satire und Rätselhaftes</category>
			<dc:creator>Anjuleanga</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.gedichte.com/threads/180272-Globuli</guid>
		</item>
		<item>
			<title>Das Leben</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/180271-Das-Leben?goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 13:27:53 GMT</pubDate>
			<description>Das Leben 
 
Viele schreiben über das Leben, 
versuchen seinen Lauf und seinen Sinn zu ergründen. 
Doch trotz Wissenschaft und Religion, kursieren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das Leben<br />
<br />
Viele schreiben über das Leben,<br />
versuchen seinen Lauf und seinen Sinn zu ergründen.<br />
Doch trotz Wissenschaft und Religion, kursieren doch nur Vermutungen, Annahmen.<br />
Was hat das Leben mit uns vor?<br />
Wo treibt es uns hin?<br />
<br />
Was will es uns sagen mit seinen Sommertagen.<br />
an denen die Hitze so angenehm auf der Haut brennt, dass man es kaum erträgt,<br />
mit seinen grauen nebeligen Herbstnachmittagen<br />
die uns trostlos und unaufhaltsam erdrücken,<br />
mit seinem warmen Frühling<br />
in dem die Blumen erblühen, zu schön um wahr zu sein<br />
und schließlich mit den Stunden des Winters, die so unerwartet hereinbrechen<br />
und alles was war, alles was ist und alles was sein wird mit einer Decke von kaltem Schnee bedecken.<br />
<br />
Das Leben spielt mit uns, ein Spiel, dass wir nicht verstehen.<br />
Wir kennen die Regeln nicht, wir können nicht gewinnen, wissen aber auch nicht wie man verliert.<br />
<br />
Tage verfliegen.<br />
Wir stehen auf,<br />
wie arbeiten oder lernen,<br />
wir essen, wir trinken,<br />
wir erleichtern uns,<br />
wir vertreiben uns die Zeit mit Zerstreuungen,<br />
verbringen Stunden und Tage mit Menschen, die uns ein kurzes Stück unseres Weges begleiten,<br />
essen noch mehr, trinken noch mehr,<br />
versuchen uns zu berauschen um jeden Preis<br />
und dann schlafen wir wieder.<br />
Und am nächsten Tag geht das ganze Theater,<br />
die Farce mit der wir alle versuchen, dem was wir Leben nennen, einen Sinn zu geben,<br />
wieder von vorne los.<br />
<br />
An manchen Tagen verstehen wir beinahe,<br />
erkennen, dass wir nur Schatten sind,<br />
Schatten die nach der Dunkelheit streben,<br />
in der sie unaufhaltsam verschmelzen mit ihrer Umgebung.<br />
<br />
Manches mal sind wir wie Eiskristalle, die sich nach dem Sonnenlicht sehnen,<br />
nach der Berührung eines warmen Körpers.<br />
Wir sehnen uns so sehr nach Liebe,<br />
nach brennender Lust und Leidenschaft,<br />
obwohl wir doch wissen müssten, dass wir uns in nichts auflösen würden,<br />
wenn es uns gelingt diese angestrebten Ziele nur annähernd zu erreichen,<br />
<br />
Schön und einzigartig sind wir nur in unserer kalten, starren Einsamkeit</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/26-Nachdenkliches-und-Philosophisches">Nachdenkliches und Philosophisches</category>
			<dc:creator>blues</dc:creator>
			<guid isPermaLink="true">http://www.gedichte.com/threads/180271-Das-Leben</guid>
		</item>
		<item>
			<title>als ich</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/180270-als-ich?goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:57:42 GMT</pubDate>
			<description>*als ich* 
 
meine leber zu tode trank, 
brannte mein arsch 
von den hämorrhoiden, 
es gab nur noch eiter, 
und schleim, und scheiße, und blut. 
...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><b>als ich</b><br />
<br />
meine leber zu tode trank,<br />
brannte mein arsch<br />
von den hämorrhoiden,<br />
es gab nur noch eiter,<br />
und schleim, und scheiße, und blut.<br />
<br />
und die klospülung<br />
funktionierte nicht mehr;<br />
ich musste die scheiße nachts<br />
zum park tragen<br />
in einem eimer.<br />
<br />
und mein kater bepinkelte<br />
fröhlich die sofas.</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/25-Trauer-und-Düsteres">Trauer und Düsteres</category>
			<dc:creator>kannitver</dc:creator>
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			<title>Unser Universum</title>
			<link>http://www.gedichte.com/threads/180269-Unser-Universum?goto=newpost</link>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:44:22 GMT</pubDate>
			<description>Unser Universum 
 
Da stehen wir nun auf dieser Kugel 
Hand in Hand kein Empfang noch nicht mal Google 
Kein Geräusch kein nichts stört unsere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Unser Universum<br />
<br />
Da stehen wir nun auf dieser Kugel<br />
Hand in Hand kein Empfang noch nicht mal Google<br />
Kein Geräusch kein nichts stört unsere Zweisamkeit<br />
Ohne dich wäre hier nur Einsamkeit<br />
Ich sehe den Mond leuchten am Horizont in der schwarzen leere<br />
Was für ein Anblick so unendlich undendlich groß wie eines der 7 Meere<br />
Kein Streit keine Missgunst konnte uns bis hierhin folgen<br />
Nein nur die lichstrahlen der Sonne strahlen golden.<br />
Kein Wind noch niemals eine Brise lässt dein Haar wehen<br />
Ich will nie wieder von hier gehen.<br />
Den hier oben ist alles gut ich verspüre keinen Schmerz<br />
Kein Stress kein böses blut was belastet dieses kleine Herz<br />
Zeit bedeutet hier nichts ist nicht wirklich wahr<br />
Wie ein Hologramm<br />
Langsam wird mir alles klar...<br />
<br />
grüße Chacky</div>

 ]]></content:encoded>
			<category domain="http://www.gedichte.com/forums/7-Arbeitszimmer-Die-Gedichte-Werkstatt">Arbeitszimmer - Die Gedichte-Werkstatt</category>
			<dc:creator>chacky90</dc:creator>
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