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er geht
er geht
wir waren selten so zahm, wie in dieser seltsamen zeit. in jedem knappen atemzug liegt eine unruhe, die ewig scheint. seicht zieht sehnsucht ein, setzt neue längen und im gehen geht ein stück verstand, bleibt gefühl liegen. vielleicht begegnen wir uns erneut, aber dort, wo du mich verlassen hast, triffst du mich nicht wieder (mitten ins herz). 05.02.09
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er geht | mys härz | durch die nacht | schwarz | Suche | aikye Ich kam am 3. Juni nach Hause mit dem Geruch, / den er nicht ertragen konnte, / er nahm das Fleischermesser und ich schrie, / ging zurück bis zur letzten Wand, / irgendwo in der Nachbarschaft hörte ich das Stöhnen, / von zwei, die sich liebten. Vera Piller |