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Thema: Programmgedicht

  1. #1
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    Programmgedicht

    Frage nicht, ob Liebe lohnet
    Gedicht von Peter Hacks[
    Nichts sonst


    Sprachlos soll Euch die Liebe machen,
    Worte benutzet nur leichthin als Spiel.
    Höret euch atmen, höret euch lachen,
    außer Euch selbst gibt’s kein lohnendes Ziel.

    Schreibt ihr Gedichte, dann nur aus dem Grunde,
    sorgsam den eigenen Rhythmus zu hör’n.
    Verse verheißen nur dann rechte Kunde,
    wenn sie wie Liebesstammeln betör’n.

    Spürt ihr das Zögern, die plötzliche Eile,
    Drängen und Aufschub – grade wie den?
    Wie es sich anspannt und all seine Teile
    in der Diastole* wieder zergehn?

    Summen sei Euch der Strophen Klänge,
    Stöhnen, Frohlocken und Harmonie.
    Sprengt der Begriffe dummdreiste Enge,
    folget nur trunken der Melodie.



    * Goethe hat diese Metapher viel benutzt.
    Wikipedia: Die Diastole der Kammern des Herzens ist die Entspannungs- und Füllungsphase, im Gegensatz zur Systole, der Anspannungs- und Austreibungsphase.

    So ist dann ja doch das Herz in mein Gedichtprogramm reingekommen.
    Geändert von Michael Domas (08.03.2011 um 01:09 Uhr)
    Nur keine Panik !
    Douglas Adams, Per Anhalter durch die Galaxis

    Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.
    Franz Kafka


    Meine Gedichte kann man sich auf meiner homepage auch vorlesen lassen.

  2. #2
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    Lieber Michael,

    das Metrum ist irgendwie nicht stringent durchgezogen und paßt an vielen Stellen sogar nicht zur Sprachmelodie. Wie verfahren wir weiter? Soll ich Dir ein Silbenbild machen und dazu Verbesserungsviorschläge?

    Ein gewaltiges Werk, das!

    LG W.
    Keine Signatur ist auch eine. Die andere wurde gelöscht.

  3. #3
    n.eurofighter Guest
    Hallo Michael Domas,
    der Bildungsstandard ist hier sehr gut
    leider Übergebühr ungenügend das zentrale Thema verfehlt,


    lieben Gruß
    n.eurofighter

  4. #4
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    Stimmt auch wieder. Wäre wohl besser unter "Nachdenkliches" verortet.
    Keine Signatur ist auch eine. Die andere wurde gelöscht.

  5. #5
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    Lieber n.eurofighter,

    „Übergebühr ungenügend das zentrale Thema verfehlt“. Das des Gedichts oder, wie Walther ergänzt, das des Forums? Du bist ja streng, was in „Erotik“ überhaupt gepostet werden darf. Metagedichte nicht? Auch nicht, wenn sich eins bemüht (so weit das in einem solchen Gedicht überhaupt geht) das Programm einzulösen, von dem es spricht?

    Noch härter trifft mich Deine Bemerkung über den „sehr guten Bildungsstandard“. Wegen dem bisschen Goethe? Oder weil Du mein Gedicht verkopft findest? Da hättst Du mich aber am Wickel.

    Lieber Walther,

    „Ein gewaltiges Werk, das!“ zielt vielleicht in die gleiche Richtung. Dann hätten mich zwei am Wickel.

    Aber Dein Angebot, mir ein Silbenbild und dazu Verbesserungsvorschläge zu machen, nehme ich sehr gerne an, wozu sind wir auf .com. Ob die Sprachmelodie hinhaut, ist vom Autor kaum noch zu kontrollieren. Sagt man sich schreibend ein Gedicht nur oft genug auf, wird man alle Unebenheiten zu meistern wissen, aber leider eben nur stimmlich.
    Meiner Zählung nach habe ich fast durchgehend Dactylen benutzt. Dass ab und zu Jamben dazwischen sind, finde ich erlaubt. Aber ich warte mal Deine Analyse ab, walte Deines Amtes als "böser Metrenrichter".

    Wenn ich einige Deiner Sonette richtig gelesen habe (z.B. In Liebeskriegen), folgen sie dem Programm, die zentralen Aussagen der Melodie und dem Klang anzuvertrauen.

    Das wird spannend

    Michael
    Geändert von Michael Domas (13.01.2011 um 01:41 Uhr)

  6. #6
    n.eurofighter Guest
    Hallo Michael Domas,
    ich weiss , manche Männer finden auch die Waschung ihres PKW sehr erotisierend.
    Leider finde ich hier in deinem Werk nicht eine einzige Zeile , die mich auch nur im entferntesten an Erotik denken lässt.
    Gut duchdacht ist es(nüchtern, trocken, verkopft)- aber ich finde- wie Walther (dem ich ungern zustimme)- es gehört ins Nachdenkliche/Philosophische.
    Bei diesem Bereich hier, erwarte ich entweder Surreales- oder Naiv mit Schlüsselreizwörtern;
    natürlich ist es schwierig eine Stimmung zu erzeugen die man dann als erotisch Beschreiben könnte- aber zum Thema Programme- bestimmt möglich
    Ansonsten finde ich bei deinen Werken immer sehr gute Ansätze ( die nur insgesamt noch kein Schwärmen auslösten, weil es entweder zu kantig wirkte, oder zu bemüht- unemotional...und ich keine Verbesserungsvorschläge hätte )


    lieben Gruß
    n.eurofighter

  7. #7
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    Lieber Michael Domas,
    ich bin an deinem "Programmgedicht" hängen geblieben und lobe mir den schwebenden Vergleich zwischen der Kreation eines Gedichts und dem Empfinden beim Liebesspiel. Du hast die antikisierende Sprache (ich bin der Letzte, der da was dagegen hat) sicherlich auch benutzt, um den Anforderungen des Versmaßes gerecht zu werden. Die Diastole zu erklären (ich spreche von eigenen Fehlern) ist ein bisschen oberlehrerhaft. Wer die "Gnaden" des Ein- und Ausatmens nicht kennt, ja, der muss eben googlen. Darf ich ein bisschen fummeln, bevor der Walther loslegt?

    Sprachlos soll Euch die Liebe machen,
    Worte benutzet nur leichthin als Spiel.
    Höret euch atmen, höret euch lachen,
    außer Euch selbst gibt’s kein lohnendes Ziel.

    XxXXxXxXx
    XxxXxxXxxX
    XxxXxXxxXx
    XxxXxxXxxX

    Sprachlos soll die Lieb euch machen,
    Worte benutzt nur als tändelndes Spiel.
    Höret euch atmen und höret euch lachen,
    außer Euch selbst gibt’s kein lohnendes Ziel.

    XxXxXxXx (Einstieg als Trochäus, gar nicht übel)
    XxxXxxXxxX (der auftaktlose Daktylus bringt etwas "Tändelndes" ins Spiel)
    XxxXxxXxxXx (durch die Einfügung von "und" bleibts beim sauberen Daktylus)
    XxxXxxXxxX

    Schreibt ihr Gedichte, dann nur aus dem Grunde,
    sorgsam den eigenen Rhythmus zu hörn.
    Verse verheißen allein frohe Kunde,
    wenn sie wie Liebesgestammel betörn.

    XxxXxxXxxXx
    XxxXxxXxxX
    XxxXxxXxxXx
    XxxXxxXxxX (mit Mini-Änderungen passt es)

    Spürt ihr das Zögern, die plötzliche Eile,
    Drängen und Aufschub – gerade wie den?
    Wie es sich anspannt und all seine Teile
    in der Diastole* wieder zergehn?

    XxxXxxXxxXx
    XxxXxxXxxX
    XxxXxxXxxXx
    XxxXxxXxxX (wenn Du Diastole so betonst, geht es durch, eigtl. liegt auf dem ketzten e eine Betonung)

    Summen sei Euch nun der Strophen Klänge,
    Stöhnen, Frohlocken und Harmonie.
    Sprengt der Begriffe dummdreiste Enge,
    folget nur trunken der Melodie.

    XxxXxxXxXx
    XxxXxxXxX
    XxxXxXxxXx
    XxxXxxXxX (in der letzten Strophe gibt es ein paar Abweichungen vom strengen Metrum; aber was solls? Trunken einer Melodie folgen, da kann man schon aus dem Takt kommen)

    Insgesamt: Mir hat es gefallen. Nicht, weil die barocke Wortwahl auch von mir gern benutzt wird, sondern weil eine andere Bedingung (die ich für mich erfunden habe) erfüllt ist: Du bewirkst eine Stimmung. Ob es eine erotische ist, muss jede/r für sich entscheiden. Im Kopf spielt sich jedenfalls Angenehmes ab und Eros lächelt sicher vergnügt mit mir.
    Liebe Grüße,
    Heinz

  8. #8
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    @Heinz




    Sprachlos soll Euch die Liebe machen,
    Xx x X x Xx Xx

    Das „soll“ steht weit unter dem Berg „Euch“, würde ich mal behaupten.


    @Michael


    Die Frage, ob Jenes in Erotik stehen darf, beantwortet die Rubrik. Ich könnts in Liebe gut lesen, und habe kein Problem mit der Erotik. Es ist und bleibt ein Fantasiespiel. Und davon hat es genug. Somit gerechtfertigt und hat eine angenehme Stimme und sehr verspielte mehrdeutige Metapher.
    der Gedankenspringer

  9. #9
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    Liebe n.eurofighterin,

    entschuldige meine falsche Anrede, ist ja für’s Vorliegende nicht unwichtig.

    Gut, dass ich nochmal nachgefragt habe, Du hältst das Gedicht insgesamt für verkopft, ja darüber hinaus alle meine „Werke“ für „zu kantig“ oder „bemüht unemotional“ (nicht unemotional bemüht?). Jetzt hast Du mich wirklich am Wickel. Natürlich widerspreche ich Dir heftig und bin sicher, Du tust mir Unrecht, aber weiß man so was über sich selbst. So hättest Du mich in einige Selbstzweifel gestürzt, wüsste ich nicht, dass es nichts bringt, so was an sich selber herausfinden zu wollen. Vor allem aber sagst Du ja, dass ich selbst mein Gedichteprogramm nicht erfülle. Vielleicht machen wir’s so: Nenn mir einige Gedichte aus diesem Forum, denen es gelingt, „eine Stimmung zu erzeugen, die man dann als erotisch beschreiben könnte“. Bei einem „Programmgedicht“, einem Gedicht also, das nicht selbst ein Erotikon ist, sondern über erotische Gedicht reflektiert, ist das doppelt schwer.


    Lieber Heinz,

    ja, lass uns fummeln, mit Walther zusammen wird’s dann ein Dreier.

    Ich benutze lieber „.“ und „-„ da braucht man die Shifttaste nicht wie bei x und X, und es ist (für mich) leichter lesbar.

    Sprachlos soll Euch die Liebe machen,
    -.-..-.-.. (Dein Doppel-XX seh ich nicht).
    Deine Trochäen in
    Sprachlos soll die Lieb euch machen,
    -.-.-.-.
    haben was, und gingen als Auftakt auch für ein dactylisches Gedicht. Aber lieber stimme ich auf die Dactylen ein.
    Und „Lieb“ find ich ein wenig zu „antikisierend“ Ebenso wie das barocke tändelnd statt leichthin.
    Sind aber wohl alles Geschmacksfragen. (Oder, Walther?)

    Z3 würde durch ein und tatsächlich metrisch reiner. Ich hatt’s auch mal so, es dann aber wieder rausgenommen, die kleine Pause vor dem zweiten „höret“ gefällt mir ganz gut, es wär mir sonst zu glatt. Wenn’s allerdings für den Leser ein Holperer ist, muss das und wieder rein.

    Diástole ist richtig und steht auch so im Duden. Sýstole – Diastole.

    Dass Du in S4 die „paar Abweichungen vom strengen Metrum“ als hinnehmbar empfindest, beruhigt mich, „aus dem Takt“ sollen sie einen aber nicht bringen. Ich verlange von meinen Gedichten nicht, dass sie sich dem ersten Lesen erschließen, spätestens aber dem dritten. In Z1 fügst Du ein nun ein, ich hoffe, das ist nicht nötig.

    Deine Schlussbemerkung tröstet mich natürlich über n’eurofighters Verriss, man kann also in Stimmung kommen.
    Wie’s in Köln heißt: Jeder Jeck ist anders. Gerade im Erotischen. Pardon: gerade bei Gedichten.

    Dir, lieber Heinz der Kulturen, danke für die Mühe,
    Dir, liebe n’eurofighter, für Deine Aufrichtigkeit

    Michael

    Lieber horstgroße,

    gerade sehe ich Deine Rückmeldung. Du bestätigst mein Gehör für S1Z1, das ist gut. Trotzdem hat Heinz natürlich Recht, dass die Zeile nicht rein dactylisch ist.
    Und „angenehme Stimme und sehr verspielte mehrdeutige Metaphern“ labt mein mariniertes Herz. Danke!
    Geändert von Michael Domas (13.01.2011 um 17:47 Uhr)

  10. #10
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    Zitat Zitat von Michael Domas Beitrag anzeigen
    Frage nicht, ob Liebe lohnet
    Gedicht von Peter Hacks[
    Nichts sonst


    Sprachlos soll Euch die Liebe machen,
    XxxXxXxXx
    Worte benutzet nur leichthin als Spiel.
    XxxXxXxXxX
    Höret euch atmen, höret euch lachen,
    xXxXxXxxXx
    außer Euch selbst gibt's kein lohnendes Ziel.
    XxxXXxXxxX

    Schreibt ihr Gedichte, dann nur aus dem Grunde,
    XxxXxXxXxXx
    sorgsam den eigenen Rhythmus zu hörn.
    XxxXxxXxxX
    Verse verheißen allein frohe Kunde,
    XxxXxxXXxXx
    wenn sie wie Liebesstammeln betörn.
    XxXxXxXxxX

    Spürt ihr das Zögern, die plötzliche Eile,
    XxxXxxXxxXx
    Drängen und Aufschub - gerade wie den?
    XxxXx/xXxxX
    Wie es sich anspannt und all seine Teile
    XxxXxxXxxXx
    in der Diastole* wieder zergehn?
    XxXxXxXxxX

    Summen sei Euch der Strophen Klänge,
    XxxXxXxXx
    Stöhnen, Frohlocken und Harmonie.
    XxxXxxXxxX
    Sprengt der Begriffe dummdreiste Enge,
    XxxXxxXxXx
    folget nur trunken der Melodie.
    XxxXxXxxX


    LG W.


    * Goethe hat diese Metapher viel benutzt.
    Wikipedia: Die Diastole der Kammern des Herzens ist die Entspannungs- und Füllungsphase, im Gegensatz zur Systole, der Anspannungs- und Austreibungsphase.

    So ist dann ja doch das Herz in mein Gedichtprogramm reingekommen.
    Lb. Michael,

    ich nenne das metrisch furchtbares Geholpere, was man oben auch sehen kann. Daraus folgt schlüssig: Hier muss das Glätteeisen drüber. Kulturheinzi hat nämlich durchaus nicht alle Probleme herausgearbeitet.

    Miniarbeiten sind es ebenfalls nicht. Damit das richtig daktylisch swingt, ist der große Umbau nötig.

    Nun bin ich ein fauler Mensch und kehre das dahin, wo's hingehört: Dir vor Deine Tür.

    Frohes Basteln!

    LG W.
    Keine Signatur ist auch eine. Die andere wurde gelöscht.

  11. #11
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    Lieber Walther,

    wenn Deine VerixXxung zutrifft, kann ich verstehen, dass Du doch keine Verbesserungsvorschläge gemacht hast, einen solchen Saustall würde ich auch nicht aufräumen wollen.

    Schaun wir mal:

    Sprachlos soll Euch die Liebe machen,
    XxxXxXxXx
    Worte benutzet nur leichthin als Spiel.
    XxxXxXxXxX, he? -..-..-..-
    Höret euch atmen, höret euch lachen,
    xXxXxXxxXx -..-.-..-.
    Wieso Hörét
    außer Euch selbst gibt's kein lohnendes Ziel.
    XxxXXxXxxX -..-..-..-

    Schreibt ihr Gedichte, dann nur aus dem Grunde,
    XxxXxXxXxXx he?-..-..-..-.
    sorgsam den eigenen Rhythmus zu hörn.
    XxxXxxXxxX
    Verse verheißen allein frohe Kunde,
    XxxXxxXXxXx -..-..-..-.
    wenn sie wie Liebesstammeln betörn.
    XxXxXxXxxX he? -..-.-..-

    Spürt ihr das Zögern, die plötzliche Eile,
    XxxXxxXxxXx
    Drängen und Aufschub - gerade wie den?
    XxxXx/xXxxX
    Hier habe ich aus gerade – grade gemacht
    Jetzt also
    : -..-.-..-
    Wie es sich anspannt und all seine Teile
    XxxXxxXxxXx
    in der Diastole* wieder zergehn?
    XxXxXxXxxX -..-..-..-
    weil Diástole

    Summen sei Euch der Strophen Klänge,
    XxxXxXxXx
    Stöhnen, Frohlocken und Harmonie.
    XxxXxxXxxX
    Sprengt der Begriffe dummdreiste Enge,
    XxxXxxXxXx -..-.-..-.
    Man betont doch nicht dummdreiste

    folget nur trunken der Melodie.
    XxxXxXxxX-..-..-.-


    Ich habe etwas gebraucht, Dir zu antworten, weil ich es mir erst von jemandem habe laut vorlesen lassen. Er fand direkt die Betonungen so, wie ich sie gemeint hatte, das entspricht auch dem Ergebnis von Heinz, nur in Z1 stimmt Dein (und horstgrosses) Silbenbild mehr mit meinem überein als das von ihm. Ansonsten hat Heinz Dir geradezu eine Lesehilfe geboten.

    Trotzdem danke für Deine Mühe, man lernt, worauf man zu achten hat.


    Etwas finde ich paradox: In meinen Gedichten auf dieser Seite bestimmt die Erotik sehr viel mehr die Form als hier, wo ich ja an einem Programm, also an etwas Gedanklichem gearbeitet habe. Trotzdem wurde da mehr über Inhalte (gar über Moralisches) diskutiert. Und jetzt, da es mir um eine Theorie geht, wird die Form reflektiert.

    Und das Programm? Seid Ihr alle einverstanden, wenn es in die Statuten von gedi.com aufgenommen wird?

    Michael

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