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Thema: Kriegsgedichte

  1. #1
    Registriert seit
    Feb 2011
    Beiträge
    1

    Kriegsgedichte

    Hallo,
    ich glaube ich benötige Eure Hilfe.
    Ich bin Schüler an einem Abendgymnasium und muss zwei unterschiedliche Gedichte interpretieren und vergleichen.

    Eines muss aus dem Expressionismus sein. Da es hier einige gibt ist das kein Problem!
    Das andere muss aus der Aufklärung, Sturm und Drang oder der Romantik stammen.
    Ich habe jetzt schon eine Weile im Internet recherchiert allerdings kein passendes Kriegsgedicht aus diesen Epochen gefunden.

    Kennt sich einer von Euch gut aus und kann mir bei der Suche helfen?

    Vielen Dank.

    vg

    tseja

  2. #2
    Registriert seit
    Jun 2004
    Beiträge
    46
    Falls die Anfrage noch aktuell ist, hier ein paar Ideen:

    Karl Wilhelm Ramler: An die Könige
    Ewald Christian von Kleist: An die Könige
    Matthias Claudius: Kriegslied
    Christoph August Tiedge: Elegie auf dem Schlachtfeld bei Kunersdorf

    Die Zugehörigkeit der Dichter zu den Literaturepochen müsste allerdings überprüft werden.

  3. #3
    Registriert seit
    Oct 2007
    Ort
    Berlin
    Beiträge
    1.306
    Dramen gibt es im Sturm und Drang einige zu diesem Thema. Aber Lyrik? Schwierig.
    Im Moment fällt mir nur die Übersetzung der "Ilias" von Johann Heinrich Voß ein, die im Hexameter verfasst ist.
    Falls man Heinrich von Kleist der Romantik zuordnen will, was umstritten ist, kann ich noch sein "Kriegslied der Deutschen" nennen.

    Lieben Gruß
    Halbe Frau
    Geändert von Halbe Frau (26.03.2011 um 18:45 Uhr)
    Ein Meerschweinchen
    Sah mich bange an, sah mich lange an,
    Sann wohl hin und sann her,
    Wagte sich dann heran und fragte mich:
    "Wo ist das Meer?"
    (Joachim Ringelnatz)

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