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Thema: Alles wird gut

  1. #1
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    Alles wird gut

    Alles wird gut, ich glaub daran;
    es kann nicht schlimmer werden.
    Zu wenig hab ich bisher getan,
    für mein Glück hier auf Erden.

    Alles wird gut,
    ein Wunsch aus reinem Herzen.
    Nie wieder Blut!
    Nie wieder Schmerzen!

    Alles wird gut, nicht nur für mich
    wird wieder die Sonne scheinen.
    Sie scheint auch bald für Dich
    und nicht für irgendeinen.

    Alles wird gut, und nimmer für die bösen
    Menschen dieser Welt.
    Auch uns wird’s Glück sehr bald erlösen,
    ohne Materialismus und viel Geld.

    Alles wird gut, Du kannst mir glauben.
    Blick nach vorn und find Dein Ziel.
    Ewig den Verstand ausrauben,
    bringt uns leider nicht sehr viel.

    Alles wird gut, Du wirst es sehn,
    ich spürs, die gute Stunde naht.
    Neue Wege werd ich gehn,
    verlasse meinen alten Pfad.


    10.01.2012 – 21.40
    Geändert von Contrapunctus (20.01.2012 um 21:21 Uhr)
    Mein Leben ist schwarz-weiß. Mein Gram ist laut, mein Glück zu leis.

  2. #2
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    Hallo Contrapunctus,

    Da ich ahne, dass mein netter Beitrag dazu geführt hat, dass die letzten vier "Kommentare" gelöscht wurden, möchte ich als Entschädigung einen echten Kommentar liefern.


    Alles wird gut, ich glaub daran;
    Xx|x|X|x|X|xX
    es kann nicht schlimmer werden.
    x|X|x|Xx|Xx
    Zu wenig hab ich bisher getan,
    x|Xx|X|x|xX|xX
    für mein Glück hier auf Erden.
    X|x|X|~|~|Xx alternativ x|x|X|x|x|Xx

    Du siehst, das Metrum ist nicht gleichmäßig, was man von einem durchgängigen Kreuzreim erwarten würde. Auch schwankt die Silbenanzahl von Vers zu Vers. Ich empfehle bei einer angestrebten regelmäßigen Form die Silbenanzahl in den sich reimenden Versen gleich zu halten. Beispielsweise könnte man die ersten zwei Verse als Vorlage nehmen, was das Versmaß und die Silbenanzahl angeht.
    Dann würde es ungefähr so aussehen:

    "Alles wird gut, ich glaub daran;"
    "es kann nicht schlimmer werden."
    Nichts habe ich bisher getan
    fürs Glücklichsein auf Erden.

    Es ist ein, wie ich immer sage, nicht verbindlicher Vorschlag, denn als Autor hast du die Gewalt über dein Gedicht. Außerdem ist das Obige nur ein Beispiel, du kannst das sicher/vielleicht auch besser umschreiben.


    Alles wird gut,
    Xx|x|X
    ein Wunsch aus reinem Herzen.
    x|X|x|Xx|Xx
    Nie wieder Blut!
    ~|~x|X
    Nie wieder Schmerzen!
    ~|~x|Xx

    Hier fällt der zweite Vers leicht aus dem Takt, das finde ich hier jedenfalls gut so. Würde man es besser angleichen wollen, könnte man stattdessen, z.B., schreiben "wünsch ich vom Herzen."
    Die Wiederholung im 3. und 4. Vers verstärkt den großen Wunsch des lyr. Ichs.


    Alles wird gut, nicht nur für mich
    Xx|x|X|x|X|x|X
    wird wieder die Sonne scheinen.
    x|Xx|x|Xx|Xx
    Sie scheint auch bald für Dich
    x|X|x|X|x|X
    und nicht für irgendeinen.
    x|X|x|XxXx

    Hier, im 2. Vers, würde ich "wieder" nicht schon wieder benützen; wie wärs mit "bald"?
    Für den 3. Vers wäre meine Vorschlag: "Wärme und Licht gibt sie für dich"
    Inhaltlich wirft sich die Frage auf, wer hier im 3. Vers angesprochen wird, und warum die Sonne sich nur auf diese Person leuchtet, "und nicht für irgendeinen".

    Alles wird gut, und nimmer für die bösen
    Xx|x|X|x|Xx|X|x|Xx
    Menschen dieser Welt.
    Xx|Xx|X
    Auch uns wird’s Glück sehr bald erlösen,
    x|X|x|X|x|X|xXx
    ohne Materialismus und viel Geld.
    Xx|XxxxXx|X|x|X

    Mit dieser Strophe kann ich mich nicht wirklich anfreunden; sie scheint mir unausgegoren, das Wort "Materialismus" ist unpassend, das Metrum springt und zerstört den Lesefluss. Ich würd sie weglassen.
    Hier nochmal die selbe Anmerkung: Alle Vorschläge ohne Gewähr.


    Alles wird gut, Du kannst mir glauben.
    Xx|x|X|x|X|x|Xx
    Blick nach vorn und find Dein Ziel.
    X|x|X|x|X|x|X
    Ewig den Verstand ausrauben,
    Xx|x|xX|xXx
    bringt uns leider nicht sehr viel.
    X|x|Xx|X|xX

    Der 2. und 4. Vers weisen einen schönen Trochäus auf. Die anderen zwei überzeugen mich nicht, ich würd sie umschreiben
    Alles wird gut, so glaub daran.
    "Blick nach vorn und find dein Ziel,"
    Sicher und fest, so schreit voran.
    Trauern bringt uns nicht sehr viel.

    Das klingt m.E. etwas flüssiger.

    Alles wird gut, Du wirst es sehn,
    Xx|x|X|x|X|x|X
    ich spürs, die gute Stunde naht.
    x|X|x|Xx|Xx|X
    Neue Wege werd ich gehn,
    Xx|Xx|X|x|X
    verlasse meinen alten Pfad.
    xXx|Xx|Xx|X

    Diese Strophe weist ein paar metrische Hüpfer auf (im 3. Vers), nun würde ich die so lassen. Diese Strophe passt gut als Abschluss.

    Fazit: Dein Werk weist gute Ansätze auf, du solltest, wenn du eine eher regelmäßige Form beabsichtigst, zunächst auf die Silbenanzahl, dann auf die Betonung achten.
    Die Wiederholung des Titels in jeder Strophe hat eine m.E. fast überzeugende Wirkung, als ob sich jemand angesichts großen Übels Mut und Hoffnung zureden möchte. Schön finde ich den Ansatz eines Wechsels zwischen dem Versbeginn mit und ohne Auftakt und einen in den meisten Strophen durchgehaltenen Kadenzwechsel.
    Für eins deiner ersten Werke hier gefällt es mir gut.

    mfG
    " >>Ich bin tot<< , stieß er hervor. >>Mich gibt es nicht mehr.<< " (Dmitrij Gluchowskij, Metro 2033)

    "Er sah durchaus Unheimliches, Bösartiges, und er wußte, was er sah: Das Leben ohne Zeit, das sorg- und hoffnungslose Leben, das Leben als stagnierend betriebsame Liederlichkeit, das tote Leben." (Thomas Mann, Der Zauberberg)


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  3. #3
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    Hallo Taras Bulba,

    vielen Dank für Deine konstruktive Kritik. Meines Erachtens kann ein Vers auch immer so klingen, wie man ihn liest, bzw. betont. Auch mein Freund Hesse hatte nicht immer den richtigen Takt in seinen Versen - und gerade das ANDERS-sein liebe ich so

    Was mir hier aber sehr missfällt, dass hier einfach Kommentare gelöscht wurden, ohne dass sie gegen Regeln verstoßen haben. Diesbezüglich erwarte ich eine Aufklärung.

    Gruß John
    Mein Leben ist schwarz-weiß. Mein Gram ist laut, mein Glück zu leis.

  4. #4
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    Hallo Contrapunctus,

    die angesprochenen Kommentare waren Spam und standen schon vor Taras Kommentar auf meiner Agenda. Was Spam ist, kannst du in den Grundregeln §2 nachlesen.

    Gruß
    Nachteule
    -Moderator-

  5. #5
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    Liebe Nachteule,

    ich sehe in einem Kommentar "Schön geschriebene Zeilen" oder "sehr zweideutig interpretiert" (oder so ähnlich, zumindest hatte ParaSmile meinen Text verstanden) keinen Spam, sondern sinnlose Zensur. Ich möchte schon gerne wissen, was die User von hier Geschriebenem halten. Ich bin zwar erst neu hier, aber es ist nicht die erste und einzige Seite, auf der ich veröffentliche.
    Mein Leben ist schwarz-weiß. Mein Gram ist laut, mein Glück zu leis.

  6. #6
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    Hallo Contrapunctus,

    Dies hier ist der Teil, der gemeint ist:
    Unter Spamming fallen auch wiederholt gepostete Beiträge, die leer sind, nur aus einem Buchstaben/Satzzeichen, Smiley oder einem Wort/einer kurzen Wortgruppe (Bsp: "Das ist toll!", "Gefällt mir nicht.") bestehen und sich nicht mit dem Thema des Fadens auseinandersetzen. Im Zweifelsfall entscheidet ein Moderator situationsbedingt.
    Das ist keine "sinnlose Zensur", sondern das durchsetzen der Grundregeln, in diesem Fall der Netiquette. Es ist kein Problem, dass die Leser dir mitteilen, was sie von deinem Gedicht halten, sondern das wie. Es geht darum, dass in diesem Forum die Textarbeit groß geschrieben wird und es kein Problem sein sollte, kurz zu sagen, warum einem das Gedicht gefällt oder wo man die Ironie sieht.

    Gruß
    Nachteule
    -Moderator-

  7. #7
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    Ähm *hust* darf ich?
    Nächstens schreibe ich vielleicht mal: "Hallo, gut!" als Kommentar...
    Natürlich muss keiner auf ein Gedicht ausführlich eingehen, aber eine einfache, einzeilige Gefallensbekundung kann meine Erachtens auch per PN erfolgen...

    Zum Gedicht:
    Meines Erachtens kann ein Vers auch immer so klingen, wie man ihn liest, bzw. betont.
    Hum? Ein Vers klingt auch immer so, wie man ihn liest/betont.
    Ich bin auch kein Verfechter starrer Metrikgesetze, doch ich denke, dass die Form immer vorgegeben ist, ob duch eine Form, oder durch das Formlose, oder durch das Herausfallen aus der Form. Ich betone aber, dass mein Kommentar auch nur wieder eine/meine Meinung ausdrückt. Du als Verfasser sitzt am Drücker, was dein Gedicht anbelangt.

    mfG
    " >>Ich bin tot<< , stieß er hervor. >>Mich gibt es nicht mehr.<< " (Dmitrij Gluchowskij, Metro 2033)

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  8. #8
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    die probleme mit dem gedicht sind für mich nicht allein die technischen schwächen. dazu kenne ich mich nicht gut genug aus. das erspüre ich instinktiv beim lesen. was mich am meisten verwundert, ist seine völlige dislokation von der realität des lebens. es erscheint mir wie ein märchengedicht, dass man kindern zum einschlafen vorliest. ich nehme an, dass es auch ein wenig in diese richtung gedacht ist - oder?

    vllg
    goldi

  9. #9
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    Die Wiederholung des Titels in jeder Strophe hat eine m.E. fast überzeugende Wirkung, als ob sich jemand angesichts großen Übels Mut und Hoffnung zureden möchte.


    Manchmal steckt einfach zuviel Wahrheit in Gedichten, so dass man aufpassen sollte, wo man mit seinen Unachtsamen Tretern hinlatscht!

    MFG Jerosch

  10. #10
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    Hallo
    Ich finde das Gedicht relativ gut, mich würde es schon ein bisschen aufbauen in schlechten Zeiten...
    Auf Metrik schau ich nicht so...
    Und ich muss Para Smile recht geben, die Wiederholung hat eine Wirkung, ob auf das LI oder den Leser, ist nochmal jeweils anders. Jedoch finde ich die Wirkung gut gesetzt...
    Was mich stört ist die allgemeine Wiederholung, also nicht die Wiederholung des Titels, sondern wiederholt sich der Inhalt jeder Strophe in der nächsten nochmal ein bisschen, m.M.n.
    LG Peggy
    Brauchst du einen

  11. #11
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    Zitat Zitat von Para Smile Beitrag anzeigen
    Die Wiederholung des Titels in jeder Strophe hat eine m.E. fast überzeugende Wirkung, als ob sich jemand angesichts großen Übels Mut und Hoffnung zureden möchte.


    Manchmal steckt einfach zuviel Wahrheit in Gedichten, so dass man aufpassen sollte, wo man mit seinen Unachtsamen Tretern hinlatscht!

    MFG Jerosch
    Hallo Para Smile,

    Ich möchte dich bitten, in Zukunft Zitate als solche kennzuzeichnen, damit nicht solcherlei Irrtümer entstehen.
    Zitat Zitat von lyrisches_ich96 Beitrag anzeigen
    Und ich muss Para Smile recht geben, die Wiederholung hat eine Wirkung, ob auf das LI oder den Leser, ist nochmal jeweils anders.
    Darüber hinaus, falls du mich mit den wahrlich Großgeschriebenen "Unachtsamen Tretern" meinst, möchte ich dir noch eins mitteilen:
    Es geht dich, streng genommen, nichts an, wo ich was und wie kommentiere. Ich beziehe mich bei meinen Textkommentaren - jetzt kommt's - auf den Text, nicht auf die Person oder das Erlebnis dahinter, weil mir das Wissen dafür fehlt. Wenn jemand hier Gedichte reinstellt, so muss er auch mit Kritik rechnen, und ich habs ehrlich gesagt satt, dass hier des Öfteren Gedichte so kommentiert werden: "Oh, ich kann genau nachfühleln, was du grade durchlebst, du Ärmste/r!"
    Im Gegensatz zu dir habe ich mich ständig auf das Gedicht bezogen.

    mfG
    " >>Ich bin tot<< , stieß er hervor. >>Mich gibt es nicht mehr.<< " (Dmitrij Gluchowskij, Metro 2033)

    "Er sah durchaus Unheimliches, Bösartiges, und er wußte, was er sah: Das Leben ohne Zeit, das sorg- und hoffnungslose Leben, das Leben als stagnierend betriebsame Liederlichkeit, das tote Leben." (Thomas Mann, Der Zauberberg)


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  12. #12
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    Hallo Contrapunctus

    die Aussage ist vollkommen Okay und hat mir persönlich gefallen.
    Dichterisch bist Du in Ansetzen auf dem richtigen Weg (jedenfalls soweit ich die Dichtkunst verstanden habe)
    Solltest dich durch die Spam – Diskussion nicht vergraulen lassen und Taras Bulbas Hilfe annehmen.
    Mit Betracht deiner eigenen Eingebungen, sowie deinen Gefühlen ,(die im Vordergrund stehen sollten) wird dann irgendwann alles GUT.

    Hallo Tara Bulba

    für deine Hilfestellung beide Daumen hoch!!!!!!!!

    Hallo Nachteule

    sicherlich sollten Regel eingehalten werden und Übertretungen entfernt werden.

    Obwohl ich zugeben muss, dass ich den weggedrückten Spam nicht gelesen habe,
    wünsche ich mir dennoch manch zugedrücktes Auge, für einen sogenannten Spam,
    der einer humorvollen Hilfestellung dienlich sein könnte.

    Herzliche Grüße an Alle

    Erbse

  13. #13
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    @ Taras Bulba
    Weißt du, eigentlich kommentiere ich fast nur Gedichte, die ich nachvollziehen kann, denn hinter jedem Gedicht steckt irgendwo was wahres. Keiner setzt sich aus Langeweile mal so 3 Stunden hin und schreibt so ein Gedicht. Klar geht es hier um die Gedichte und ich bemühe mich eig auch, bei den Gedichten zu bleiben, aber um das jetzt ehrlich zu sagen, interessieren mich eben auch die Personen und Geschichten hinter den Gedichten. (Hat sich ja gereimt xD)
    Aber ich kann dich auch verstehen, dass dir das auf die Nerven geht, aber ich fürchte, damit musst du leben, denn jeder kommentiert anders und solange die User, die das Gedicht reingestellt haben, gegen solch eine Art des Kommentierens nichts haben, ist´s doch okay oder?
    LG Peggy
    Brauchst du einen

  14. #14
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    Hallo lyrisches_ich96,

    Ich denke, für solche Grundsatzdiskussionen sollte man ins Wohnzmmer wechseln. (Oh, wo hab ich das nochmal gelesen? )
    Um kurz darauf einzugehen: Schau noch mal den Beitrag von Para Smile an. Er zitiert mich und wirft mir dann vor, unvorsichtig mit Gefühlen anderer umzugehen. Darauf bezog sich im großten Teil mein vorletzter Beitrag.

    @ Erbse: Danke.

    mfG
    Geändert von Taras Bulba (27.01.2012 um 09:43 Uhr)
    " >>Ich bin tot<< , stieß er hervor. >>Mich gibt es nicht mehr.<< " (Dmitrij Gluchowskij, Metro 2033)

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  15. #15
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    Hihi, hey klau mir nicht meine Sätze
    Warte, ich lese schnell nochmal...
    Hmmm....Achja, die wurden ja gelöscht...
    Was in etwa hatte Para Smile denn geschrieben, was dich so aufregt?
    (Kannst du mir auch per PN schicken, wenn du willst)
    LG Peggy
    Brauchst du einen

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