Da ich nicht wirklich weiß, in welches Forum dieses Gedicht gehört, habe ich es noch mal verschoben, da ich hier schon mal auf kompetente Kritik gestoßen bin. Ich hoffe, sie wieder zu bekommen, denn dieses Thema beschäftigt mich aus persönlichen Gründen sehr.
Vergewaltigt
Tränen brennen
Auf ihren Wangen
Angst beherrscht
Ihren Geist
Ist in ihrer
Furcht gefangen
Während er
Sie zerreißt
Vor, zurück
Und vor erneut
Sein Herzschlag ist
Nun der Takt
An ihrer Pein
Er sich erfreut
Allein sein Trieb
Bestimmt den Akt
In ihren Wunden
Sich ergießt
Er mit aller
Leibeskraft
Ihr leises Flehen
Er sehr genießt
Denn in ihr brennt
Sein Gliedes Saft
Nur aus Schmerz
Besteht die Welt
Für die kleine
Kinderseele
Alle Unschuld
Nun zerfällt
Kein Laut mehr
Dringt aus ihrer Kehle
Geschändet für
Ihr Leben lang
Beraubt der Gabe
Allen Lebens
Darf nicht sagen
Wie's ihr ergang
Doch diese Order
War vergebens
Denn die Götter werden ihn strafen!



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