Du Geist der Wolke, trüb’ und schwer,
Fliegst drohend über Land und Meer,

Dein grauer Schleier deckt im Nu
Des Himmels klares Auge zu.

Dein Nebel wallt herauf von fern
Und Nacht verhüllt der Liebe Stern:

Du Geist der Wolke, trüb’ und feucht,
Was hast Du all’ mein Glück verscheucht,

Was rufst Du Tränen ins Gesicht,
Und Schatten in der Seele Licht?

O wende, wende Deinen Lauf, —
Im Tale blüht der Frühling auf!