Wenn sich der Geist von seinem Staube trennt,
So sei Dein Herz mein einzig Monument,
Die Inschrift soll in Deinen Zügen sein:
Hier grub ich meine liebsten Sorgen ein!

Dein Auge sei die Blume, welche fühlt,
Wie süß der klare Tau der Träne kühlt,
Sie blüh’ in meines Angedenkens Licht,
Im Seufzerhauch, der aus der Seele bricht’.

Dein Name mag als rankend’ Immergrün
Den Schatten meines eignen hold umblühn —
Ja wäre so mein künftig Epitaf,
So rief ich stolz: O komm, du süßer Schlaf!