Sobald ein anderer was gemacht,
ist’s gut und schön und klug bedacht,
man nimmt’s, wie’s ist, und freut sich dran:
wieder einer, der was kann!

Doch wenn du selber damit kämest,
begänn ein Wackeln mit den Zöpfen,
ein Schütteln mit den weisen Köpfen:
die Sache sei viel zu verzwickt
und dies und das vorbeigeglückt!
man hätte zu viel dabei zu denken!
man wolle Erholung, nicht Quälerein!
das Leben sei ohnehin ernst genug!
Kurzum: man müsse leichter sein!

Und glückte was mit leichterer Feder...
weiß Gott, so kämen sie erst recht:
so was könn heutzutage jeder!
mit solchen billigen Spielerein
erwürbe man sich kaum viel Gunst!
mehr-können müsse, wer da wolle,
daß man ihn höher werten solle!
hart sei das Leben, hart sei auch die Kunst!