Der Jäger birscht mit seiner Büchs’,
Da schleichen übers Feld die Füchs’.

Er fackelt nicht und spannt den Hahn
Und legt die Büchse sicher an.

Pfiff, pfaff! da prasseln hin die Schrot’,
Und pumps! — der alte Fuchs ist tot.

Der Jäger spricht: „he, Heldmann, flugs,
Nun apportiere mir den Fuchs!“

Der Feldmann sucht mit seiner Schnauz’
Und hat ihn schon, den alten Kauz.

„Du hast gerupft so manche Gans,
Jetzt zaust man dich bei deinem Schwanz.

Du hast geschüttelt manchen Hahn,
Jetzt packt man dich beim Kragen an.

Du hast gefressen manche Taube,
Jetzt sitzen wir dir auf der Haube!“

So schleppt ihn Feldmann hin zum Herrn,
Der streichelt ihn und hat ihn gern

Und sagt: „So, Feldmann, das war gut!“
Geht weiter dann mit frohem Mut

Und steckt den Fuchsen in den Sack
Und schmaucht sein Pfeiflein Rauchtabak.