Wie
die Lerche
über die Berge
sich schwingt und singt.


Die Lerche hat erspüret
Ein Würmlein in dem Feld.
Nun weiß sie, daß gebühret
Fluch Dank dem Herrn der Welt.

Da rauscht sie aus den Schlüften
Und Furchen schnell hervor,
Und schaukelt sich in Lüften
Und schwingt und schwebt empor.

Und singt und jubilieret,
So, daß es schallt und gellt,
Und jauchzt und tirilieret
Dem großen Herrn der Welt.

Und hast du's schon gesehen,
Mein Kind, und hast's gehört,
So wirst du auch verstehen,
Was dich das Lerchlein lehrt.