Es steht ein alter Name
an einem alten Baum,
bemoost und ganz verwachsen,
und man erkennt ihn kaum.

Der Baum, der grünet und duftet,
streut jährlich Blüten herab,
die Hand, die den Namen geschnitten,
sie modert lange im Grab.

Und alle gehen vorüber
und sehn den Namen nicht an,
nur oft an sonnigen Tagen
wankt still eine Alte heran.