Die Nacht ist trüb', die Nacht ist still,
Kein Wind hat einen Hauch;
Mein Herz ist wohl so trüb' wie sie,
Wär's nur so stille auch!

Doch mit dem Stillesein ist's aus,
Ich weiß es allzuwohl,
Das Glück der Welt von Außen gleißt,
Und innen ist es hohl.

Und süße scheint es uns zuerst,
Und bitter schmeckt's hernach -
So sprech' ich traurig nach, was einst
Der weise König sprach.