Und ob du tausendmal mich kränkst,
O Welt voll Schmerz, voll Süßigkeit,
Und mich in ferne Irre lenkst,
Seitab vom Glück so weit, so weit -
Doch will ich dir gehören,
Dir treue Liebe schwören,
Für Lust und Schmerzen gleich bereit.

Dank dir für jedes Leid, O Welt,
Dank dir für jede Freud und Lust!
Für jeden Wunsch, der mir zerschellt,
Für jedes Beben dieser Brust!
Bis meine Lippen schweigen,
Bleib ich getreu dein eigen,
Denn mir im Innern rufts: du mußt!