Die Noth verschlägt mich weit von hier;
Dein großmuthvolles Angedencken
Soll meinem Fleiße Ruhmbegier
Und meinem Glücke Kräfte schencken.
Ich hab es freylich grob versehn,
Und dir ist ziemlich weh geschehn,
Ach glaube, daß ich's selber fühle;
Doch weil ich jezt nicht anders kan,
So warthe nur und dencke dran:
Der Himmel hat die Hand im Spiele.

Wer weis, wie bald ich deiner Treu
Ein redlich Widergelt gewähre!
Leg alles in Versöhnung bey,
Wir schifen auf dem wilden Meere.
Der . . . . . den du um dich hast
Und der dich mit viel Angst umfast,
Wird endlich auch den Lohn empfangen;
Du aber wirst noch mit der Zeit
Nach deiner Jugend Kampf und Streit
Ein Alter größrer Lust erlangen.