Laß das Gras wachsen
Unter der Sonne
In der Glut
Die sich im Stein verdichtet
Und wieder ausbricht
So daß die Erde dröhnt
Von ihrem bronzenen Gong
Während der Sand der Zeit
In den Rissen der Stufen rieselt
Aus denen schon immer
Scheinbar sanfte Gräser
Das Leben saugen
Um endlich
Alles zu bedecken
Wind versucht das endlose Dröhnen
Zu durchbrechen
Aber das Zirpen der Grillen hält an
Durstig in der Stille
Alles durchdringend