Das Gedicht im Zeitalter seiner theoretischen Entfremdbarkeit

  1. ARCHE
    Ich möchte mit dieser Frage etwas mehr auf den „Dichter“-Teil dieser Gruppe eingehen:
    Was zeichnet heute noch die Lyrik als solche aus?

    Immer häufiger nämlich sehe ich, zu meiner größten Freude, dass sich immer mehr Schreibende auf diesem Forum von klassischen Reim-, Sprach-, und sogar Metrumsmustern lösen. Dies allerdings wirft die Frage nach einer Neudefinierung der Gattung Lyrik auf, bzw. nach dem möglichen Abwenden solcher Kategorien.

    Was also denkt ihr? Ist diese Unterteilung heute wirklich noch immer zutreffend? Und wenn ja, wie sollte man definieren und abgrenzen?
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