1. #1
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    Unhappy TRAUER UM EINEN FREUND

    Den Kopf gesenkt, den Blick gen Boden.
    Ich wollt, ich könnt. Dich nochmal loben.

    So gehts mit mir, ist alles Scheiße
    Du kanntest mich und wie ich heiße

    Das Häufchen Elend gab mir weich die Hand,
    so wie ichs fand – am Wegesrand

    Dort liegt es wieder und ist mein Glück.
    Ich seh es nicht – Es trifft mein Schritt.

    Und wenn ich allein – zu Hause bin,
    hängt Dein Geruch – noch bei mir drin

    ich hol den Colt, ja hab beschlossen:
    wen umzubringen von Deinen Artgenossen

    Denn eines seid Ihr: läufige Trinen –
    freßt und schlaft, wie Kackmaschinen

    am morgen Blut: hab‘s nicht geträumt
    woanders Tränen: Trauer um einen Freund

    [Geändert durch Volker Rachow am 27-06-2001 um 18:17]

  2. #2
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    Lieber Volker,

    ich habe dein desaströses Werk gelesen und
    mir wurde Hundeelend dabei, aber die ungehobelten,
    schlecht erzogenen Reime machen am Ende doch Sinn.
    Bei Fuß!
    Sitz!
    Platz! (&jetzt einer der ältesten Witze der Welt)
    Peng!

    Über den Wolken…

    Rio

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