und dann wünschte ich,
das rote backstein in der wintersonne brächte mir
die sanfte ahnung deines lächelns in den verstaubten flur.
vielleicht würdest du noch einmal die dämmerung besehn,
mit nackten füßen abwesend am fensterrahmen stehn.

du blicktest mich so manches mal aus freudigen augen an
du würdest mich vermutlich leis und unverhofft an dich zieh'n
und sagtest gelegentlich eins deiner leisen worte in mein gesicht.
und morgens vor der sonne noch zupfst du an meinem zeh

ein wohlgepflegter übermut von angenehmer schwere,
ich würd zum himmel rufen und damit doch nur
die ziegelfarbnen dächer meiner stadt finden,
das wäre dieses wünschen, wenn ich’s täte.