1. #1
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    Interview mit einem Engel

    "Ich darf heut grüßen, hoch vom Himmel,
    ein Engel aus der Zunft der Guten.
    Er kam noch kurz vorm Joggen her,
    Ich werd mich fragend also sputen:

    Sie sind also eines der Wesen,
    die sich so kümmern um all das,
    was Menschen nicht gleich selbst verstehn?"
    "Wir Engel, wir verstehn auch Spaß."

    "Man sagt, sie haben weiße Flügel,
    erscheinen gern bei Erdennacht,
    und haben über alles Dunkle
    die seelenheilende Allmacht..."

    "Ich bin zwar wirklich gottgeschaffen,
    Doch, wer zum Teufel (sorry) ist das nicht?
    Ich existier in jenem Glauben -
    dazu braucht man kein Tageslicht."


    "Man kennt sie nur alttestamentlich.
    Sind sie Relikt der Ewigkeit?"
    "Ein Kind durchläuft im Anfangsdenken,
    dem magischen, auch diese Zeit!

    Die Elfen, Feen und guten Geister
    in Märchen - gern erzählt bei Nacht,
    sie haben dann in ihren Träumen
    sehr stark imagienäre Macht!

    Bist du erwachsen, könntest du
    entscheiden, nach Erkenntnis halt,
    ob`s alle diese zauberhaften
    Märchenwesen gibt im Wald.

    Und manche hängen, ach so sehr,
    an diesem Glauben, magisch bunt;
    dann werden Engel trivial..."

    "...ich stop mal uns`re Märchenstund.

    Sie weinen oft und gern, sagt man,
    und schreiten auch dann immer ein,
    wenn ohne Mut und Zuversicht
    der Mensch ruft nach dem Helferlein."

    "Tja, manche packen`s selber an,
    Manch anderer erhofft ein Wunder,
    und wenn nichts anderes mehr hilft,
    dann beamt man uns zu sich herunter!"


    "Man kann euch beamen, whaooo...wie..?
    versteh ich recht -Imagination?
    Sie haben keine Schwingen mehr?"
    "Jetzt aber Schluss mit diesem Hohn!

    Flügel hatten wir noch nie.
    Wir stammen nicht von Störchen ab!
    Und Tränen weinen wir zwar oft;
    weil, manchmal lachen wir uns schlapp."


    "Ich dachte immer, Engel tragen
    nur blonde Haare und Gefieder,
    ein Kaftan, barfuss auch im Winter,
    und singen harfend fromme Lieder..."

    "Ich spiel gern Mundharmonika.
    Die Harfen sind sehr schwer zu stimmen.
    Gewänder und die ollen Flügel
    sind lästig. Nachts. Im Wald. Beim Trimmen!

    Die Künstler vieler Herren Länder
    kreierten mit viel Akribie
    Gebilde von uns, edel, schön.
    Modell saß immer Fantasie!"


    "Na, wenn ich sie mir so anseh,
    sie könnten auch ein Schwindler sein.
    So einen sah ich echt noch nie.
    Sind sie ein echtes Engelein?

    Mit kurzem Haar, Dreitagesbart -
    als Engel woll`n sie mir durchgehn?"
    "Zur Gegenfrage, nur seraphisch:
    Sie haben and`re schon gesehn...?"



    ...
    Geändert von goldlaub (15.12.2007 um 17:54 Uhr)

  2. #2
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    Goldlaub,
    wieso habe ich Dein Stück erst jetzt gesehen, halt, ich habe schon mal reingeschaut, aber die Vielzahl der Verse haben mich abgeschreckt, dazu habe ich mich meist auf der humoristischen Seite rumgetrieben um gewisse (Schüttel)-Tecniken zu erlernen. Nun habe ich es im Grundzug gepackt und wieder Luft.
    So jetzt zu Deinem Engel.
    Dei Dialog mit ihm ist Spitze.
    Ich kann es nicht einordnen, mögen andere das tun, ist das Satire, oder eine wichtige Aussage humorvoll verpackt.
    Keine Ahnung.

    Ich bin zwar wirklich gottgeschaffen,
    Doch, wer zum Teufel (sorry) ist das nicht?


    Ich existier in jenem Glauben Flügel hatten wir noch nie.
    Wir stammen nicht von Störchen ab!
    Und Tränen weinen wir zwar oft;
    weil, manchmal lachen wir uns schlapp


    Der Text ist ein bisschen wie der Dialog von Faust und Mephisto, das hast Du prima hingekriegt.

    Sehr gerne gelesen, nicht zum letzten Mal, man darf es doch sicher an anderer Stelle mal vorlesen.

    Liebe Grüße,
    Km
    ©Klatschmohn
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  3. #3
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    Hallo Goldlaub,

    eine recht ungewöhnliche Idee - ein Interview mit einem Engel. Sonst kennt man es nur hier unter der Rubrik 'Liebe und Romantik', dass diese Bilder allzu oft bemüht werden. Tatsächlich greifst du einige Punkte auf, die man pointiert darstellen könnte. Könnte.

    Viele Verse sind es, viele Strophen. Besonders dafür, dass der Engel in Eile ist. Ich würde auch nicht wollen, dass du meinen Schutzengel solange mit deinen Fragen abhälst von seinem Job, aber sei es drum. Leider ist die Ausführung misslungen. Das Reimschema ist nicht gerade anspruchsvoll und trotzdem sind die Reime freundlich gesagt schwach. Von dem Metrum brauchen wir gar nicht sprechen, es ist es Graus das Gedicht zu lesen. Deswegen habe ich auch irgendwann abgebrochen. Man braucht eine ungesunde Portion Motivation, gepaart mit lyrischer Unerfahrenheit oder aber einen stahlharten Wille um es bis zum Ende zu schaffen. Sprachlich bleibst du leider auch blaß, entwickelst keine Story in einer angemessenen Sprache, sondern reihst deine Gedanken geradewegs aneinander - in zu viele Zeilen.

    JamZee

  4. #4
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    Hallo goldlaub,
    da war ja ein ganz Cooler auf Deiner Seite,
    ob er wohl den stahlharten Willen wirklich aufgebracht hat, alles bis zu Ende zu lesen?
    Ich würde das lyrische Arroganz nennen.
    Ich habe es schon laut Anwesenden vorgetragen. Ein paar Holperer sind mir aufgefallen, die ich bei Lesen ausgebügelt habe.
    Und siehe da, es hat ihnen gefallen, diesen mit lyrischer Unerfahrenheit Gesegneten.

    Darf ich sagen, was mir aufgefallen ist ?

    Interview mit einem Engel

    --------------------------------------------------------------------------------

    "Ich darf heut grüßen, hoch vom Himmel,
    ein Engel aus der Zunft der Guten.
    Er kam noch kurz vorm Joggen her,
    Ich werd mich fragend also sputen:

    Sie sind also eines der Wesen,
    die sich kümmern um all das,
    was Menschen nicht gleich selbst verstehn?"
    "Wir Engel, wir verstehn auch Spaß."

    "Man sagt, sie haben weiße Flügel,
    erscheinen gern bei Erdennacht,
    und haben über alles Dunkle
    die seelenheilende Allmacht..."

    "Ich bin zwar wirklich gottgeschaffen,
    Doch, wer zum Teufel (sorry) ist das nicht?
    Ich existier in jenem Glauben -
    dazu braucht man kein Tageslicht."

    "Man kennt sie nur alttestamentlich.
    sind sie Relikt der Ewigkeit?"
    "Ein Kind durchläuft im Anfangsdenken,
    dem magischen, auch diese Zeit!

    Die Elfen, Feen und guten Geister
    in Märchen - gern erzählt bei Nacht,
    sie haben dann in ihren Träumen
    sehr stark imagienäre Macht!

    Bist du erwachsen, könntest du
    entscheiden, nach Erkenntnisstand,
    ob`s alle diese zauberhaften
    Märchenwesen gibt im Wald. (Land ?)

    Und manche hängen, ach so sehr,
    an diesem Glauben, magisch bunt;
    dann werden Engel trivial..."
    "...ich stop mal uns`re Märchenstund.

    Sie weinen oft und gern, sagt man,
    und schreiten auch dann immer ein,
    wenn ohne Mut und Zuversicht
    der Mensch ruft nach d em Helferlein."

    "Tja, manche packen`s selber an,
    Manch anderer erhofft ein Wunder
    und wenn nichts anderes mehr hilft,
    dann beamt man uns zu sich herunter!"

    "Man kann euch beamen, whaooo...wie..?
    versteh ich recht -Imagination?
    Ja - haben sie keine Schwingen mehr?"
    "Jetzt aber Schluss mit diesem Hohn!

    Flügel hatten wir noch nie.
    Wir stammen nicht von Störchen ab!
    Und Tränen weinen wir zwar oft;
    weil, manchmal lachen wir uns schlapp."

    "Ich dachte immer, Engel tragen
    nur blonde Haare und Gefieder,
    ein Kaftan, barfuss auch im Winter,
    und singen harfend fromme Lieder..."

    "Ich spiel gern Mundharmonika.
    Die Harfen sind sehr schwer zu stimmen.
    Gewänder und die ollen Flügel
    sind lästig. Nachts. Im Wald. Beim Trimmen!

    Die Künstler vieler Herren Länder
    dieschufen mit viel Akribie
    Gebilde von uns, edel, schön.
    Modell saß immer Fantasie!"

    "Na, wenn ich sie mir so anseh,
    sie könnten auch ein Schwindler sein.
    So einen sah ich echt noch nie.
    sind sie ein echtes Engelein?

    Mit kurzem Haar, Dreitagesbart -
    als Engel wollen mirsie durchgehn?"
    "Zur Gegenfrage, nur seraphisch:
    Sie haben and`re schon gesehn...?"




    Lb. Grüße,
    Km
    Geändert von Klatschmohn (02.11.2007 um 17:47 Uhr)
    ©Klatschmohn
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  5. #5
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    Schöner Titel

    also was ich besonders stark finde ist der titel.
    das ist ein titel wo ich sagen musste verdammt das ist ein gedicht was du lesen musst. ich denke das liegt auch daran das wir alle den film interview mit einem vampir kennen.

    zum text muss ich sagen das auch ein wenig erschrocken war als ich gesehen habe wie lange er ist. ich finde auch das die kritik weiter oben teilweise viel zu arrogant rüber kommt.
    doch auch ich muss sagen das text unübersehbare schwächen hat. deswegen stimme ich im sachlichen kern der kritik teilweise überein.

    weiter so denn den kern der idee finde ich sehr sehr gut. ich glaube es würde sich lohnen die idee nochmal aufzugreifen oder das gedicht nochmal zuüberarbeiten.

  6. #6
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    Hallo,

    ob er wohl den stahlharten Willen wirklich aufgebracht hat, alles bis zu Ende zu lesen?
    Hat er nicht, steht sogar in meinem Beitrag. Ein paar Holperer hast du entdeckt und diese beim Lesen ausgeglichen? Damit ist alles gesagt: Ihr habt gleich viel Ahnung von dem Metrum. Kostprobe?

    "Bist du erwachsen, könntest du
    entscheiden, nach Erkenntnisstand,
    ob`s alle diese zauberhaften
    Märchenwesen gibt im Wald.
    xXxXxXxX,
    xXxXxXxX,
    xXxXxXxXx,
    XxXxXxX.

    Diese Strophe zeigt: unruhiges Metrum, Aufgabe des Reimschemas. Ein Holperer pro Strophe ist vielleicht nicht viel in deinen Augen, andererseits ist es mühsam wenn man jede Strophe Rhythmuswechsel drin hat.

    Aber diese Diskussion ist eher für umsonst - es gibt einfach den naiven Glaube das Lob der Schlüssel sei um jemandem, der nach Kritik sucht, weiterhelfen zu können. Ein wahrer Trugschluss. Außerdem möchte ich betonen, dass kritik per definitionem normativ wertend ist. Wer das nicht möchte, ist fehl am Platze und sollte nach Feedback schreien.

    Gruß,

    JamZee

  7. #7
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    Hallo liebe "Kollegen"
    Schön, dass ihr euch das Stück angeschaut und manchmal sogar zu Ende gelesen habt. Die grundsätzliche Inspiration dazu gab mir meine Nichte, sieben Jahre alt, mit der ich, für mich sehr amüsant, diskutierte; über Elfen, Feen, Engel und dergleichen mehr an Fantasiewesen. Ich kann mich erinnern, dass ich auch in ihrem Alter an Hexen und Kobolde geglaubt hatte (war nicht so gut, erzeugte Angst) oder an Schutzengel (gab mir oft ein gutes Gefühl des Nachts), zweifellos. Natürlich entsprach meine "Philosphiererei" mit dem Mädchen mit allem heiteren Respekt ihrem kindlichen Sprachschatz, Auffassungsgabe und ihrer Tatsache der "magischen Wirklichkeit."
    Desweiteren, klar, der Titel von dem Vampirfilm.

    @Klatschmohn
    Es ist sicher auch eine Satire, hab mich aber für diese Rubrik entschieden, im Hinterkopf dabei noch die Fröhlichkeit des Mädels. Ein paar vor dir zu Recht angezeichnete Holperer hab ich ausgebessert. Ebenso ein paar Sprachliche Komponenten.
    Ich habe kein Problem damit, dass Gedichte von mir zum Eigenbedarf kopiert und/oder vorgetragen werden. Sollte eines aber mal unter anderem Autorennamen in einer allgemeinen Veröffentlichung auftauchen, dann.....

    @Jamzee

    Ich halte deinen Kommentar für vollkommen legitim. Mir gefallen auch nicht alle Gedichte anderer.
    In Anbetracht dessen, dass das "Interview" nicht unter Satire gepostet ist, finde ich es aber schon schade, dass du das Ende nicht gelesen hast, kann aber deinen Eindruck von den vielgebrauchten Bildern wie in "Liebe und Romantik" verstehen. Ist auch von mir beabsichtigt, dass solche Bilder, wie ich finde, mal anders in einem Gedicht gebraucht werden. Reimschema und Wortwahl sind recht einfach, ist klar. Allerdings habe ich jetzt nicht nur Gedanken aneinandergereiht, wie sie gekommen sind. Kleines Selbstlob gefällig? Versuch mal einer aufgeweckten, fantasiebeglückter Siebenjährigen klar zu machen, dass Magie zwar etwas mit der Vorstellungskraft (Imagination), aber nichts mit der Macht der allen Dingen innewohnende Gesetze zu tun hat, wo du ihr gegenüber doch zugibst, dass es Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die man sich nur durch Imagienation vorstellen und begreifen kann. Verstehst du mein Dilemma?
    Und währenddessen läufst du mit ihr schön matschige und vor Unterholz fast undurchdringliche Waldpfade entlang und passt auf, dass ihr nicht in ihrem Übermut ein Auge an einem Ast hängenbleibt...
    Ich sag dir, da war nicht ein joggender Schutzengel in der Spur, als ich sie mal auf einem rutschigen Baumstamm balancieren ließ, und sie dabei...plumps...
    Aber ok, das Gedicht ist lang - der Film übrigens auch - und ich bin dir und anderen gegenüber, was Kritik und Anmerkungen betrifft, interessiert und aufgeschlossen. Metrum hab ich teiweise schon verbessert.

    @Jounir Maber
    Wie gesagt, es ist lang, das Gedicht, aber dass du die Idee gut findest, freut mich. Der Arbeitstitel - ich kann sehr ironisch sein - lautete "Aus der Zunft der Guten" . Ich wählte aber diese Überschrift hier, weil mir anschließend ein ähnliches Thema mit dem Tod einfiel, und ich dann quasi ein Sequel dichtete. Steht heut in der Rubrik "Satire, Rätselhaftes..." (Man möge mir diese Schleichwerbung verzeihen. Ich verlinke ja ansonsten keine Gedichte von mir...) Ist zwar auch sehr lang (der Tod hat scheinbar jede Zeit der Welt... ), auch da hab ich zwar triviale Bilder und Gedanken dazu verwendet, aber, wie ich hoffe, einen nicht gewöhnlichen Kontext dazu erdichtet. Und es könnte sein, dass Jamzee, wenn er Ausdauer ausnahmsweise beim Lesen aufbringen will, sich in seiner Kritik, das ganze Gerede sei nervig lang, bestätigt werden könnte. Könnte!
    Aber es wird definitiv mein letztes Interview mit solcherart fundamentalen Metaphern sein...

    Grüßle
    Rolf
    Geändert von goldlaub (03.11.2007 um 13:39 Uhr)

  8. #8
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    Lieber Rolf,
    Dein Interview gefällt mir sehr gut. Es ist orginell, heiter gestaltet, regt hier und da zum Schmunzeln an und beleuchtet das Engeldasein rundherum.
    Erstaunlich, dass diese Ausarbeitung für eine Siebenjährige gemacht wurde. Ob das so jeder Erwachsene auch verstehen kann? Naja

    Es ist dein Bild, deine Schöpfung eines Engels, die du hier mit Worten malst. Jeder darf seine individuelle Vorstellung seines persönlichen (Schutz-)Engels haben und soll sie auch hegen. Darüber hinaus gibt es auch noch Allgemeinwissen zum Thema Engel, das auf anderen Ebenen arbeitet.

    Gern gelesen!

    Mit lieben Engelgrüßen Sophia-Fatima
    Glückliche Gedichte glänzen wie Goldschmuck mit göttlicher Gravur

  9. #9
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    119
    Lieber Goldlaub,

    sehr amüsant lässts sich lesen. Ich werde mir keine Kritik erlauben da mir noch Erfahrung mit dem Metrum und ähnlichem fehlt. Dennoch habe ich was zu sagen. Das womit sich dein Werk befasst finde ich ist eine interessante Idee. Gesegnet ist der, der auf Gedanken kommt die andere nicht haben. Habe das Forum nicht danach abgesucht, jedoch bin sicher das man nicht viel finden wird, dass sich ebenfalls damit ausseinandersetzt.

    Mach weiter damit interessante Ansätze zu verbreiten, die Dichtkunst kommt nicht von selbst, darum bleib dran und mach weiter!

    hoffentlich ratsame Grüße
    DichterSeele87

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