hey,leute ,dass ihr am strand lacht und frohlich seid
jemmand stierbt allmahlich
jemmand zappelt standig herum
auf diesem schnellen,dunkelen und schweren meer,was ihr doch schon kennt
jene zeit,wenn ihr traumt,von der vorstellung,den feind gefasst zu haben
jene zeit,wenn ihr euch vergeblich vorstellt,die hand eines kraftlosen
genommen zu haben,damit ihr die bessere kraft zum vorschein bringt
jene zeit,wenn ihr euch, um der hufte den gurtel eng bindet.
in welcher zeit soll ich es sagen?
jemand opfert sich vergeblich im wasser.
hey,leute!
dass am strand euch schon ammusiert und brot auf dem tisch,kleider am leib habt.
euch ruft jemmand im wasser.
die schwere welle schlagt er mit ermudeten handen
halt den mund auf mit aufgerissenen augen vor angst.
er sah euren schatten von weiten wegen.
das wasser schluck er im schwarzen loch und immer mehr ungeduldiger
nimmt er heraus :
mal kopf,mal fuss
hey,leute!
er lasst von weitem wege diese alte welt hinter sich .
schreit und hat hoffnung,ihm jemmand zu helfen.
hey,leute!das ihr am strand ruhig alles beobachtet.
die welle schlagt auf den stillen strand .
es verteilt sich wie ein betrunkener so - bewusstlos.
hey,leute!
und die stimme des windes wird .......
in der stimme des windes ist seinen ruf noch freier aus dem weiten und naehen wasser.
es kommt wider ins ohr diese aufrufe
>>>>>HEY,LEUTE!<<<<<<