Ich liege da, mein Gesicht von Traurigkeit, Hass und Verzeiflung gezeichnet.
Mein Zimmer umhüllt von Dunkelheit.
Doch innen, innen ist´s hell, so hell wie die Sonne, so hell wie das Licht, das jeden Morgen die Zimmer erhellt.
Doch in meinem Zimmer gibt es keine Fenster, nichts, wodurch man nach außen oder nach innen dringen kann.
Keine Veränderung, Stille - Tag und Nacht!
Ich stecke fest, bin gefangen in einem Zimmer der Helligkeit, umgeben von Eifersucht und Unbarmherzigkeit.
Schwärzer als die Nacht und heller als der Tag!
Ich erbaute mir eine schützende Mauer, die mich vom Leben trennt!