Es ist die Nacht des Schreckens,
die Nacht der Verdammnis,
wie sie ein jeder verspürt,

Leute sind da, doch ist man allein,
und es stellt sich die Frage
möchte man, oder möchte man sein,

es macht sich breit, diese Seelenlosigkeit,
wie sie uns umgibt, hier
auf der Welt in der Allgegenwärtigkeit,

eben diese kälte ist es, die es mir vertreibt,
das Lachen der Liebe
die sie nicht hat, die verdammte Menschheit.

Und so werde ich gehen aus dieser Nacht,
und ich sage ich liebe dich und liebe dich,
doch bin ich verloren auf einem Planeten,
der die Liebe nicht kennt.