1. #1
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    als sich mein Plan verflog

    Ich seh´ die Gunst des Lieblichen im Fernen.
    Ein Blick, ganz flüchtig nur, zu jenen Sternen,
    lässt mein von Schmerz umranktes Seelengras entflammen,
    als wär ich Hand in Hand mit greller Höllenpein gegangen.

    Mein Geist saugt alle Bitterkeit aus blauer Sphäre.
    Wenn ich doch nur,für einen Kuss, nah´ bei dir wäre,
    würd´ mich mein Herz ambrosisch, reich beschenken.
    Ich könnt´ dir lachend und mit Rosenkuss gedenken.

    Doch alles Sehnen fließt vereint mit Wahn.
    Und unser jüngst erdachter Lebensplan,
    er hat sich in des Todes Kamm´verflogen.
    Ich habe Mot die ganze Zeit belogen.
    "Ach, Jil, vergiss mich bitte nicht dort oben".
    Geändert von Eric16 (19.08.2008 um 19:37 Uhr)
    Der Schall meiner Träume durchbricht Diamant.
    Dort wo das Laub tanzt, wird auch immer ein Feuer brennen.
    Mein neustes Werk: Sie waren Brüder...

    Andere Gedichte:
    Erebos zeigt sich...der schwarze Mantel
    Mit den Gezeiten leben, Du trauerschwang´res Stroh
    Was ihr unbedingt lesen müsst:
    Adieu, leichter Tod von Stimulanzia

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