Thema: Eine Million

  1. #1
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    Eine Million

    Eine Million



    Auch wenn
    Tausend Kilometer Natur
    Uns trennen

    Bleiben mir eine Million Schritte
    Zum Träumen

    Eine Million Schritte
    Durch die bunte Natur

    Eine Million Naturbilder
    In denen ich dich
    Wiedererkenne.

    Und mir bleiben
    Eine Million Möglichkeiten
    Dich zu lieben.

    ...
    ..
    .
    Kornblumenblau,
    ich sehe in deine Augen

    Wind streift durch das Haar
    Ich spüre dich Liebste

    Spatzen necken sich
    Neunhunderdtausend
    Neunhundertsiebenundneunzig
    Geändert von horstgrosse2 (03.09.2008 um 08:44 Uhr)

  2. #2
    Klopfstock Guest
    Hallo, Horstgrosse, eine gute Idee und Ausführung - der zweite Teil ist perfekt, doch im ersten kommt mir mit 3 x Natur diese doch zuviel

    1. Strophe
    Warum nicht:

    Auch wenn uns
    tausend Killometer trennen


    4. Strophe
    Warum nicht:
    Eine Million Bilder
    in denen ich dich
    wiedererkenne

    so könntest Du dich der Natur zweimalig entledigen
    (es müßte übrigens nicht "in dem", sondern in denen heißen
    was bin ich doch für ein Klugscheisserchen, gelle )

    Ansonsten gefällt mir Dein Gedicht gut!

    Herzliche Grüße, Klopfstock

  3. #3
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    @Klopfstock


    Sei gegrüßt Wanderin, durch die Welten. Ich danke dir für die grammatische Aufbereitung und ich muss gestehen, dass die Zeit vom Gedanken bis zum einstellen, gedankenschnell von statten ging. Ich werde es ausbügeln, danke. Denn anderen Vorschlag, die „Natur“ zu reduzieren verwerfe ich. Warum?. In diesem Text sind noch mehrere Aufzählungen: Million und Schritte. Der Nächste bemängelt dieses und ich ändere auch das. Am Ende ist der gewollte Effekt verpufft. Das widerspenstige, springende, sich wiederholende Textlein geglättet, wie ein künstlicher Wasserkanal, glatt, langsam ziehend. Nein, lass mir bitte die Natur. Die Euphorie
    bestimmte hier das Bild. Ich danke dir, bis später

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