Für ihre Schandtat als Illusionist
blutet sie
und schwindet dahin,
denn sie kann nicht sein,
was sie ist.

Die blutigen Fäden zwischen
ihren Fingern
hinterlassen Spuren
und zeigen ihr,
es gibt keinen Ausweg,
für das,
was sie ist.

Die leeren Augen
wandeln sich zu
toten Sehnsüchten,
die über den Horizont
sich werfen
und doch versagen,
weil sie ist,
was sie ist.

Krächzende Worte
verlassen den
blutroten Mund,
der das Bild eines Nichts
durchbricht,
und sie sagt,
was sie ist,
will sie nicht mehr sein.