1. #1
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    Thumbs down Pech in der Liebe

    Als ich sie zum ersten mal sah,
    wurde es mir sofort klar.
    Sie ist was für mich und ich bin was für sie.
    aber ich dachte mir, so viel Glück habe ich eigentlich nie.

    Aber trotzdem fasste ich all mein Mut zusammen.
    Und wollte sie ansprechen.
    Ich ging zu ihr und näherte mich
    aber glauben konnte ich es auch nicht,
    dass sie angefangen hat mein Herz zu brechen.

    Ich musste schon vorher im Klaren sein,
    dass sie schon jemanden hat.
    Ich bin jetzt wie vorher wie nachher allein.
    Diese Mühe hat nichts gebracht.
    Geändert von aLbAqIk (17.10.2008 um 22:52 Uhr)

  2. #2
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    Hallo!
    Ich würde das Gedicht ein wenig gleichmäßiger aufbauen, auch solltest du dich entscheiden, ob es sich reimen soll oder nicht!
    Ich persönlich finde die letzte Strophe sehr gelungen, den Rest würde ich noch einmal überarbeiten.
    Ich habe leider im Moment keine Konkreten Vorschläge, sorry, aber wenn mir nachträglich noch etwas einfällt melde ich mich!
    Liebe Grüße
    Anna
    Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum!

  3. #3
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    Smile hii

    hey seelenstimme

    danke für die Kritik. Eigendlich wenn ich erhlich sein soll, habe ich es so mit Absicht gemacht? ?? Aber ich werde trotzdem schauen wie ich es verbessere. Danke nochmal

    ___AlbaQIk___

  4. #4
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    Hallo aLbAqIk...

    Ich finde die Formulierung nicht schlecht und ich schließe mich seelenstimme an. Die letzte Strophe ist sehr gelungen. Sie liegt ganz auf meiner Linie....
    Ich kann, vermutlich durch meine jetzige Situation, die Verzweiflung verstehen....diese unglückliche Lage, ohne Aussicht auf Hoffnung ....

    LG MOOONY
    Allen Menschen recht getan, ist eine Kunst die niemand kann!

  5. #5
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    hey monny und seelenstimme

    ich hab mein Gedicht geändert jetzt reimt sich alles. Wie findet ihr es jetzt ??
    ich hoffe es gefällt euch

    eure .....AlbaQik.....

  6. #6
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    Hallo aLbAqIk,

    mit den regelmäßigen Reimen liest sich dein Gedicht viel besser. Was hältst du eigentlich von einer komprimierteren Version deines Gedichts? Bringt vielleicht die traurige Situation noch etwas besser zum Ausdruck:


    Als ich sie zum ersten Mal sah,
    wurde mir sofort klar,
    sie ist für mich und ich für sie,
    so viel Glück habe ich nie.

    Trotzdem mutig, sie anzusprechen,
    ging ich zu ihr und näherte mich,
    glauben konnte ich es nicht,
    sie hat angefangen mein Herz zu brechen.

    Ich musste mir im Klaren sein,
    dass sie jemand hat.
    Jetzt wie vorher wie nachher - bin ich allein.
    Es hat nichts gebracht.


    Liebe Grüße von black rose
    im mondschein zu zweit allein ...

    ©auf alle meine gedichte und sonstigen werke

  7. #7
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    hii blackrose
    danke für deine Hilfe, aber ich hab einpaar fragen?
    wie du es formuliert hast, kann ich es nicht ganz so gut verstehen. Und zwar:

    ---->sie ist für mich und ich für sie,
    ---->so viel Glück habe ich nie.

    aber warum hast er nicht so viel Glück??


    bei meinem Gedicht ist es:

    aber ich dachte mir, so viel Glück habe ich eigendlich nie.

    Es fängt so schön an die strophe und endet "so viel glück habe ich nie"
    bei meinem ist es besser ausgedrückt wieso er nie sowiel Glück hat. Weil er es selber denkt.

    und:

    glauben konnte ich es nicht,
    sie hat angefangen mein Herz zu brechen.

    also ich hätte es nicht oder nur sehr schwer verstanden, was es sagen will.

    ich würde es wie bei mir schreiben:

    entweder:
    weil sie angefangen hat mein Herz zu brechen.

    oder:
    dass sie angefangen hat mein Herz zu brechen.



    aber trotzdem danke nochmal dass du mir nochmal tipps gegeben hast.

  8. #8
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    Hallo aLbAqIk,

    ich habe mit meiner Version einen Versuch unternommen, dein Gedicht sprachlich etwas verkürzt darzustellen. Dabei wollte ich den Schluss des Gedichts, dass die ganze Mühe nichts gebracht hat, auch von sprachlicher Seite etwas "nüchterner" zum Ausdruck bringen.
    Die 1. Strophe ist natürlich in dem Sinn zu lesen, dass das lyrIch von sich aus denkt, so viel Glück habe ich nie. Auch in der 2. Strophe muss man den Zusammenhang herstellen, dass es für das lyrIch nahezu unglaublich ist, dass sein Herz angefangen hat zu brechen.
    Die Zusammenhänge, die du mit Worten ausdrückst - ich meine sie im übrigen genauso wie du - muss man sich bei meiner Version in diesem Sinne dazu denken. Es war ein Versuch ...

    Deine Fassung hat etwas, das meine ich ganz ehrlich!

    Liebe Grüße von black rose
    im mondschein zu zweit allein ...

    ©auf alle meine gedichte und sonstigen werke

  9. #9
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    hii Black rose

    vielen Dank, jetzt verstehe ich es viel besser.


    .....AlbaQik.....

  10. #10
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    reflexiv

    Hallo aLBAqIk (seltsamer Name, was steckt denn da bloß dahinter?),

    ganz im Gegensatz zu meinen Vorschreibern,
    macht mir gerade die letzte Strophe ein wenig
    Kopfzerbrechen.

    "im Klaren sein" erfordert zwingend die Verwendung
    eines Reflexivpronomens. -> "sich im Klaren sein"

    Der Vorschlag von "black rose" würde diese
    Berichtigung bereits beinhalten.

    Ansonsten finde ich den Ansatz zur Verdeutlichung von Unsicherheiten,
    die unser aller Herz dann und wann mit kalter Hand berühren,
    gar nicht schlecht.

    Gruß
    RigbyRig
    Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe
    so müd geworden, dass er nichts mehr hält.
    Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe
    und hinter tausend Stäben keine Welt.

    Auszug aus - Der Panther -
    R. M. Rilke

  11. #11
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    hii RigbyRig

    albaqik heist auf meine Sprache albanisches Mädchen
    danke für das Kompliment.

    aber dieser Ausdruck von mir
    --> ich musste schon vorher im Klaren sein.

    wollte ich ausdrücken, dass derjenige, der in dieser Situation ist, schon vorher denken soll, das der andere nicht zu haben ist, weil dieser Jemand schon perfekt ist.

    danke nochmal..

    bye ...AlbaQik...
    Geändert von aLbAqIk (19.10.2008 um 17:49 Uhr)

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