Liebes, warum machst du das mit mir?
Aus mir bricht ein wütendes Tier.
Ich kann es nicht fassen,
ich kann es nicht lassen.
Wut und Hass beherschen mich.
Tritte, Schläge, ich fass es nich´.
Gegenstände, sie stehen mir im Wege,
ich erkenne welchen Hass ich für sie hege.
Ich muss auf diese Stimme hören.
Irgendwas zerstören!
Die Wut bricht aus mir heraus,
und ich lasse sie an Dingen aus.
Sie sind tot, wie mein Herz.
Sie fühlen nicht den Schmerz,
der mich zum Handeln bewegt,
der den Stuhl in Splitter schlägt.

Er blutet nicht,
so wie mein Gesicht,
als ich mich für dich einsetzte
und man mich verletzte.
Gegen 6 Menschen, auch sie waren hasserfüllt,
sie schlugen mich, haben mich angebrüllt.
Ich war machtlos.
Ich war hilflos.
Es waren schöne Zeiten mit dir.
Und du tust so was mit mir.

Ich bin zur Ruhe gekommen.
Ich taumelte wie benommen
durch die dunkle Nacht.
Und bin aufgewacht.

Es war nur ein Traum.
Und wieder konnte ich es nicht fassen.
Wie ich mich hab leiten lassen.
Wie die Gefühle von mir besitz ergriffen,
doch zum Glück hast du mich gekniffen.
Und mich zurückgeholt in diese Welt,
in der Hass keine Lösung darstellt.