Iblis


Fehlgeleitet und voller Hass
habe ich mein Leben für dich verprasst.
Stehts gewillt mein Leben für deins zu geben
nimmst du mir den Glauben an das Leben.

Bist der Einzige der Ewigkeit
doch erfüllst mein Herz mit großen Leid.
Dir zu dienen habe ich einst geschworen
nun dringt mein Verrat dir zu Ohren.

Ich dein Diener und Gläubiger
will dir gehorchen nimmer mehr!

Im Zorn verbannst du mich aus dem heuligen Licht
erkennst nicht die Trauer in meinem Gesicht.
Geschlagen und geschunden
leck ich meine Wunden.

Ich schwöre sie dir abtrünnig zu machen
dir schwahnt mein übles Lachen.
Sie zu testen ist mein geheiß
ob du das zu schätzen weißt?

Nur die Einzigen, die Wahren
erkennen deinen heiligen Namen.
Ihr Blut, ihr Herz
erfüllt das meinige mit Schmerz.

Denn wie ich war dein
so warst du mein!