Thema: Morgenrot

  1. #1
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    Question Morgenrot

    Manchmal,
    wenn der Held sein Mädchen bekommt
    und in das Abendrot entschwindet,
    brennen meine Augen.
    Ich weine nicht,
    doch irgendwo sind Zwiebeln aufgestellt,
    denn Wehmut fließt
    verstohlen weggewischt.

    Es springt mich zurück,
    wo meiner Träume Wurzeln liegen.
    Das, was mir mannigfaltig vorgelebt,
    als Ziel und Hoffnung eingebrannt
    verfolgt, erfleht und scheinbar auch erreicht.

    Duftende Blüten,
    leuchtend rot und jede einzigartig,
    Momente des Glücks, Geborgenheit in Liebe,
    zusammen finden und die Ziele leben;
    Einzig die gemalte Scheibe fehlt.

    Daneben stehen Risse,
    Narben, wie das Mahnmal tiefer Wunden,
    in denen Stacheln lange schmerzten.
    In keinem Film gezeigt,
    ein kurzer Schnitt bewahrt den Traum.

    Tag und Nacht – Traum und hier.

    Die Blüte allein schwimmt nur für einen Tag.
    Platzt auf, verschleudert ihre Pracht.
    Der ganze Strauch in farbentiefem Bunt,
    als Waage für die spitzen Dornen
    nicht jetzt und hier.
    Doch irgendwann im Morgenrot.
    Geändert von Basic (24.01.2009 um 22:35 Uhr)
    Einfach, auf den Punkt gebracht


    Funkenschlag, Ich war nicht dabei, Morgenrot - bisher noch kaum gesehen
    _____________________________________________
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  2. #2
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    Hallo Basic,

    in meinen Augen präsentierst Du hier einen extrem bildschweren Brocken.
    Ich habe ihn bereits - in Deiner Signatur entdeckt - des Öfteren gelesen, konnte mich allerdings nie dazu aufraffen, ihn zu kommentieren. Nun, da Du im Wunschfaden explizit um einen Kommentar bittest, bleibt mir wohl kaum etwas Anderes übrig, als Deinem Wunsch nachzukommen.
    Erst einmal möchte ich sagen, dass mich diese Art von Texten abstößt, was natürlich nicht heißt, dass sie schlecht ist. Ich kann einfach mit dieser modernen, freigehaltenen Form nicht viel anfangen.
    Und wenn ich versuche, mich auf die Form einzulassen, fehlt mir, ehrlich gesagt, nach den ersten vier Versen bereits die Lust, weiterzulesen.
    Aber gut. Ich bin Wunschkommentator() und Du hast um einen Kommentar gebeten, also, los geht's!

    1. Zeichensetzung, Reimschema, Rechtschreibung und Metrik

    Rein grammatikalisch betrachtet, fehlen im Text einige Kommata.
    S1V3, S2V3, S3V2 (partizipial-Attribut), S3V4 (Komma oder Semikolon), S6V3, S6V6 - wie immer, alle Angaben sind ohne Gewähr

    Da Du Dich des vers libre bedienst, können die Abschnitte Reimschema und Metrik wegfallen, d.h. ich spare mir das Xen - danke!

    Im Text sind keine Rechtschreibfehler.

    2. Form, Inhalt & Fazit

    Die Form, vers libre, habe ich bereits erwähnt.
    Also direkt zum Inhalt!

    Manchmal,
    wenn der Held sein Mädchen bekommt
    und in das Abendrot entschwindet
    brennen meine Augen.
    Ich weine nicht,
    doch irgendwo sind Zwiebeln aufgestellt,
    denn Wehmut fließt
    verstohlen weggewischt.
    Diese Strophe verdeutlicht, meiner Meinung nach, dass das LI seine Einsamkeit verdrängt (verstohlen weggewischt) hat. Es schreibt das Brennen der Augen, welches mit der Wehmut des Alleinseins einhergeht (Der Held bekommt sein Mädchen, das LI nicht), äußeren Umständen (den Zwiebeln) zu, statt sich bewusst zu werden, dass es [das LI] sich in einem innerseelischen Konflikt befindet und der Film wie ein Trigger wirkt.
    Es springt mich zurück,
    wo meiner Träume Wurzeln liegen.
    Das, was mir mannigfaltig vorgelebt
    als Ziel und Hoffnung eingebrannt
    verfolgt, erfleht und scheinbar auch erreicht.
    Diese Strophe ist interpretatorisch mit Sicherheit eine harte Nuss.
    Es springt mich zurück, wo meiner Träume Wurzeln liegen - wo liegen die Wurzeln der Träume? - vermutlich in der Kindheit.
    So wird auch von vorleben, also einer Vorbildfunktion gesprochen.
    Das LI hat also das, was angestrebt werden soll (vermutl. gesellschaftlich, familiär fundiert), internalisiert und Jene, die es ihm vorlebten, mussten dafür harte Zeiten durchstehen - kämpfen und flehen; aber letztendlich hat es sich ausgezahlt.
    Das LI fühlt sich also durch die Heldengeschichte (S1) in seine Kindheit zurückversetzt - es verinnerlicht (nun) die Geschichte des Helden (Struktur aus der Kindheit) und sieht sie als ein Ziel für sich selbst: Die Einsamkeit ablegen und eine Bindung eingehen, bzw. erkämpfen, erflehen, (sich) erhoffen.
    Duftende Blüten
    leuchtend rot und jede einzigartig.
    Momente des Glücks, Geborgenheit in Liebe,
    zusammen finden und die Ziele leben
    einzig die gemalte Scheibe fehlt.
    Diese Strophe hängt vom Bildgehalt her ein wenig in der Luft - bzw. ist schwer zugänglich (für mich). Duftende Blüten sind solche, die man erst mit den Sinnen erschließen muss und sie stehen vllt. für gewisse Lebenssituationen, Gefühle, Träume(?), Ziele, auf die das LI einen genaueren Blick wirft, auf welche es sich (sensitiv und visuell) einlässt. Es sind vermutlich Träume des LIs, die in der Strophe auch konkret benannt werden - Momente des Glücks, Geborgenheit in Liebe, zusammen(-?)finden und die Ziele leben.
    Allerdings fehlt die gemalte Scheibe, eine Chiffre, die vermutlich für das Erreichen dieser Träume/Ziele steht. Das LI hat also konkrete Vorstellungen, was es erreichen möchte, ist sich aber bewusst, dass es diese Ziele in seinem Leben noch nicht (einmal ansatzweise) realisiert hat.
    Daneben stehen Risse,
    Narben, wie das Mahnmal tiefer Wunden,
    in denen Stacheln lange schmerzten.
    In keinem Film gezeigt,
    ein kurzer Schnitt bewahrt den Traum.
    Wo wir uns sowieso im pädagogisch-psychologischen Bereich befinden, können wir auch ruhig dort weitermachen. S3 und S4 symbolisieren gemeinsam eine Ambivalenz, wobei S4 die emotional negative Komponente ist.
    So sehr das LI sich also die Durchsetzung seiner Träume wünscht, ist es sich gleichzeitig der Schmerzen, des Leids und der Verletzungen bewusst, die es auf diesem Weg schon erlitten hat. So entwickelt es eine natürliche Angst, eine Blockade, die es am Weitergehen hindert.
    Im Film werden natürlich auch Schmerzen und Leid gezeigt, aber natürlich nicht auf der innerseelischen Ebene, wo sie sich beim LI abspielen.
    Der kurze Schnitt bezieht sich nun mE nach auf den Moment des Szenenwechsels. Sie Szene ist vorbei, ein sekundenlanger Schnitt kommt und - das LI hat den emotionalen Gehalt des Abschnittes internalisiert, der sich auch als (Befreiungs-)Traum (aus eben diesen innerseelischen Konflikten) entpuppen kann.
    Tag und Nacht – Traum und hier.
    Ein wunderschöner Chiasmus Tag/hier, Nacht/Traum, der gleichzeitig einen perfekten Umbruch darstellt. Man kann ihn nämlich auch genau umgekehrt interpretieren: Tagtraum (was es sogar gibt) und "Nachthier" (was man als Depressionen, Schwärze, Leere deuten könnte).
    Man ist also gespannt, ob es um Goethes Weg, du Traum! so gold du bist; Hier auch Lieb und Leben ist (Alte Fassung von: "Auf dem See") oder das Verweilen in den Depressionen gehen wird.
    Die Blüte allein schwimmt nur für einen Tag.
    Platzt auf, verschleudert ihre Pracht.
    Der ganze Strauch in farbentiefem Bunt
    als Waage für die spitzen Dornen
    nicht jetzt und hier.
    Doch irgendwann im Morgenrot.
    Neuer Tag - neues Glück! Oder was wird hier verdichtet?
    Bei genauerem Hinsehen, geht es wohl eher um den Lebensabend, denn die Blüte, die lebt nur für einen Tag. Wofür sie steht, das wissen wir bereits.
    Sie steht für einen Wunsch, einen Traum, ein Ziel, eine Liebe, einen Moment Glück-: Und nur die Gesamtheit dieser Blüten, der Strauch, kann irgendwann mit dem Leid, den spitzen Dornen, auf die Waage gelegt werden - Irgendwann im Morgenrot, wenn der letzte Tag angebrochen ist. Dann erst kann mit dem Leben abgerechnet werden.
    Das wunderschöne Bild der ambivalenten Rose, die wunderschön ist und gleichzeitig Stacheln hat, überträgst Du wunderbar auf die Erfahrungen, die man im Leben macht.

    Das LI wird sich also in Deinem Werk bewusst darüber, dass Schmerzen und Leid nicht ausschlaggebend für die Gemütsverfassung sein sollten, da sie dazugehören - genau wie Glück und Freude. Es bekommt einen Blick für die lange Lebensspanne und das, was ihm in ihr widerfahren kann.
    Gleichzeitig sieht es auch das Schöne, die Ziele, die Träume.
    Nicht im Hier und Jetzt sollte man niedergeschlagen sein, sondern wenn überhaupt dann, wenn sich am Lebensende herausstellt, dass es tatsächlich nur von Schmerzen und Leid geprägt war.
    Somit erfüllt sich keine der beiden Varianten, die ich in S5 erwartet hatte.
    Es geht vielmehr darum, dem Leben verstehender gegenüberzutreten - ohne Trauer gäbe es keine Freude; und umgekehrt.

    Also Basic, ein sehr tiefsinniges, philosophisch, pädagogisch und psychologisch geprägtes Werk, welches sich allerdings in einer schönen, gewählten Sprache präsentiert und nicht auf den Fachtermini herumtrampelt.

    Ich hoffe, mein Kommentar hat Dir ein wenig Freude bereitet.

    Ganz liebe Grüße
    Picasu
    Ich bin definitiv nicht für diese Zeit gemacht.

  3. #3
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    Hallo Picasu,
    die Antwort auf Deinen Kommi kann ich leider nicht in einem Stück schreiben. Liegt nicht an Dir - oder vielmehr doch, denn du hast mich mit Deiner Interpretation wirklich getroffen. Hatte nie geglaut, dass jemand tatsächlich so viele Bilder deuten kann.
    Nur ein Bild ist etwas einfacher gemeint, als du es interpretiert hast:
    Die gemalte Scheibe ist nichts anderes als der Sonnenuntergang in einem Film.

    Den Rest ergänze ich morgen.
    Aus dem morgen wurde nun leider ein über-,über-,über-....morgen. Auf der einen Seite hat mich das RL eingefangen. Auf der anderen Seite wollte ich Deinen Kommi nicht einfach mit ein paar Sätzenm abtun, denn gerade die Diskussion ist mir wichtig.

    Wie Du sicher jetzt gesehen hast, habe ich einige Deiner Anregungen zur formalen Gestaltung bereits übernommen. Womit ich aber nicht ganz so klar komme ist die Aussage, dass bei fers libre die Methrik nicht weiter betrachtet werden muss. Dem kann ich nun gar nicht folgen, denn gerade das soll - nach meiner Ansicht - stimmen, wenn ma schon klassische Ansätze verläßt. Ich lege viel Wert auf Rhythmus und dieser ist für mich ein ganz bedeutender, wenn nicht sogar fast der entscheidende Punkt in einem Gedicht. Sprache lebt vom Sprachgefühl und ein Gedicht lebt von seinem Rhythmus. Hoffe aber, diesen nicht unbeabsichtigt durchbrochen zu haben.

    Wichtiger ist mir aber die Auseinandersetzung mit dem Inhalt:

    In der ersten Strophe liegst du richtig super. Ich habe dort nur zusätzlich einige "Klisches" eingebaut, wie "Männer weinen nicht". Dies noch verstärkt durch "verstolen weggewischt", wobei hiergleichzeitig auch das 'Wisen' des LI sanft unterstrichen wird. Aber dem LI ist durchaus bewußt, woran es liegt. Dies habe ich über die den Zwiebeln direkt folgende Zeile "denn Wehmut fließt" ausgedrückt. Hätte ich nur einfach von einer Träne gesprochen wäre der tatsächliche Ursprung und das Wissen (des LI) darüber nicht herausgekommen.

    S2 ist eigentlich gar keine so harte Nuss, wenn du vielleicht schon einmal ähnliche Erfahrungen gemacht hast. Von Etwas, was du siehst, wandern Deine Gedanken weg. Es zieht Dich förmlich in eine andere Zeit. Die Inhalte korrespondieren genau mit den hintergründigen der ersten Strophe. Das Vorlegen, Ziel aufbauen, Werte geben ist genau das, was wir tatsächlich in der Kindheit lernen sollten. Von daher war Deine Interpretation fast eine volle Punktlandung.
    Nur hat das LI dieses Ziel erreicht (eine Partnerschaft) - oder vielleicht auch nicht, den "scheinbar auch erreicht".

    Die "Duftenden Blüten" stehen für besondere Augenblicke in dieser Partnerschaft. Erklärt wird dies jedoch erst in der dritten Zeile. Und der wesentliche Inhalt liegt in der Verwendung des Plural. Nicht nur eine einzelne Blüte. Dies nehme ich auch in der letzten Strophe genau als Fazit auf und schließe es als extremere Darstellung ab. Die einzelne Blüte ist nichts, aber der gesamte Strauch alles.

    S4 zeigt dann die andere Seite der Partnerschaft auf. Die Probleme Sorgen und auch oft Nöte. Den kleinen Seitenhieb auf die Filmindustrie mit ihrer "heilen Welt" beschreibung konnte ich mir in der dritten Strophe jedoch nicht verkneifen . Aber diese Elemente sind solche, die in einer Kindheit nicht vorgelebt werden, denn die Kinder bekommen in der Regel wenig von den kleinen und vielleicht auch größeren Problemen mit. Jedenfalls nicht, wenn die Partnerschaft der Eltern funktioniert. Dann werden die Probleme dort besprochen und nicht bei und mit den Kindern. Damit ist diese Strophe auch so etwas wie die Verdeutlichung, dass das LI auch die andere Seite in seiner Partnerschaft kennen gelernt hat und löst die Aussage aus Strophe 2 "scheinbar fast erreicht" etwas auf.

    Der Letzte Bereich ist dann sozusagen das Fazit/die Lehre, die das LI sieht.

    Ich denke, dass die Interpretation im Wesentlichen von der richtigen Grundannahme lebt. Ist das LI in einer Beziehung oder strebt es diese an. Ich habe es aus der Perspektive LI ist in einer Beziehung geschrieben.

    Gewundert (im Positiven) hat mich Deine Auseinandersätzung mit der einen Zeilen
    Tag und Nacht - Traum und hier.
    Ich möchte es dem Leser offen lassen, wie er die Elemente verbindet. Beide von dir angesprochenen Varianten sind möglich und geben dann ihren eigenen Sinn.

    Für Deinen Kommi danke ich Dir wirklich sehr, denn er zeigt mir, dass vieles von dem, was ich 'rüberbringen wollte, zumindest bei einem angekommen ist.

    LG
    Basic
    Geändert von Basic (24.01.2009 um 23:34 Uhr)
    Einfach, auf den Punkt gebracht


    Funkenschlag, Ich war nicht dabei, Morgenrot - bisher noch kaum gesehen
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  4. #4
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    huhu Basic,

    nur ganz kurz, der Rest kommt evtl. später
    Danke für die umfassende Antwort - und bezüglich des Vers libre wurde ich vor einigen Tagen (erst) belehrt
    Ich weiß jetzt bescheid - eine Metrikanalyse hänge ich also eventuell noch ran!

    Liebe Grüße
    Picasu
    Ich bin definitiv nicht für diese Zeit gemacht.

  5. #5
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    Hallo Picasu,

    auch wenn Du es nicht mehr geschaft hast, eine Methrik-Analyse hinzuzufügen, danke ich Dir für die mehr als ausführliche erste Analyse. Vielleicht findet sich ja auch ein anderer, der es vollendet, denn gerade dieser Bereich gehört nun gar nicht zu meinen Stärken. Solltest Du nach meiner Antwort noch Fragen haben, immer zu.

    LG
    Basic
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