Grellst in der Ferne
Mit strahlendem Licht
So wie die Sterne
Sehe ich dich

Entfachst Leidenschaft
Und die Gierde in mir
Gibst mir die Kraft
Ja das denk ich von dir

Denn weit bist du weg
In dem anderen Zelt
Ist kein Versteck
Aber nicht meine Welt

Doch erzählst die Geschicht
Mit Verstand und Sinn
Bist was du bist
Und lasst mich wer ich bin

Fühle mich verbunden,
desdo länger ich fort
Zeit heilt tiefe Wunden
Von jenem fernen Ort

Nun sprichst du mir
Sanft und herzlich zu
Was teilen wir?
Es ist Liebe sagst du?

Scheinst zum Ergreifen
So nah fühl’ ich dich
Kann nicht begriefen
Wieso träume ich!?