Die Zeit mit dir
ist voller scharfer Kanten,
und glaube mir,
schwer wie tausend Elefanten.

Die Stunden festgefahren,
mit dir, wie mit keinem Zweiten,
werden Wochen zu Jahren,
Monate zu Ewigkeiten.

Denn du stierst ständig
mit deinen unsteten Pupillen,
hastig und unbändig,
diktierst mir deinen Willen.

Du füllst mit Galle
Tränen zu trinken,
in jedem jenem Falle,
füllst bis zum Ertrinken.

Bei mir liegt die Schuld,
begraben in mir drin.
Hab noch etwas Geduld,
weil ich noch nicht so weit bin.