Es war ein Traum
Und den hab ich wahr gemacht.
Doch nun sitz ich in meinem Raum
Und denk bei mir mit Bedacht:

Erst in der Fremde merkt man,
wie einem das Vertraute fehlt,
dass das Leben auch anders sein kann,
Seiten, die hat es bis jetzt vor mir verhehlt!

Ich nehm´ gern jede Hürde,
wie schwer sie mag auch sein!
Und meistere sie mit Würde,
auch wenn ich lieber würde wein´!

Doch ich lass mich nicht beirren
Vom Trennungsschmerz.
Und schon gar nicht verwirren
Vom schreienden Herz!

Im Magen bleibt´s aber flau,
Ich werd´ es überstehen
Dies weiß ich genau!
Und glücklich wieder gehen!