Ich kann mich noch erinnern.
Noch ein wenig, aus dem Schatten,
An die Hoffnung, oder Durst –
Wie es brannte in der Sonne,
Und schwelte im Sternenlicht;

Da rede ich, wo es nie war,
In einer Wüste, aus staubiger Zeit,
Von Echos, die zu mir
Zurück gekommen sind.

Ein Blinder, flieht vor sich selbst,
Und vor dem Sein, bis vor den Tod –
Schmerz in der Brust,
Vom Schlag zerbrochen;

Es war ein Spiel, das ohne Ende geht,
Ich blute, Tropfen aus der Seite,
Doch Augenlicht von dir,
In meinem Blick –

Verzeihung!
Verzeihung!
Taub und Blind vor dir,
Jetzt mit der Strafe,
Die Vergessen nicht vergessen lässt.
Erinnert, taub und blind,
Ohne dich zu sein.

Wo sind die Worte?
Schweigen, aus meinem Mund,
Das Spiel ist wahr,
Zerbrechen, wenn man
Am Schweigen bricht.


*auch nachdenklich und philosophisch