Mir ist kalt, mir ist warm
und ich fluester deinen Namen.
Meine Welt ist voller Farben,
denn du liegst in meinen Armen.

Aber niemand sieht die Narben
und die Lasten die wir tragen.
Ich will wissen ob du's ernst meinst,
doch ich trau mich nicht zu fragen.

Doch jetzt will ich nur bei dir sein.
Nur wir beide, ganz allein.
Meine Fluegel um dich legen
und dich in den Himmel heben.

Doch leider habe ich gelernt:
Ich bin viel zu weit entfernt.
Sieh wie die erste Traene kommt.
Ich warte hinterm Horizont.

Mir ist kalt, mir ist warm
und ich schreie deinen Namen.
Meine Welt verliert die Farben,
denn du stirbst in meinen Armen.