Ich mag dich, dein Aussehen, deine besondere Art.
Denn mal bist du hart und dann wieder ganz zart.
Ich liebe deine leuchtenden Augen, dein strahlendes Lächeln,
ich wollte stark sein, widerstehen… und tat erst schwächeln.

Mir gefällt deine stämmiger Körper, deine kräftigen Hände.
Deine Gesten bringen mich zum Erzittern, deine Blicke sprechen Bände.
Ich genieße deine Nähe, sehne mich nach deiner Wärme…
Meine Gefühle für dich, verraten würde ich dir gerne.

Ich kann es kaum ertragen, wenn du mich durch Zufall berührst.
Merkst du es denn nicht, wie du dabei meine Sinne verführst?
Es ist die Angst, deine Freundschaft zu verlieren. Mir fehlt der Mut,
dir zu sagen: ich liebe dich, denn du tust mir so gut.

Jeder Augenblick ohne dich, ist für mich die reinste Qual.
Dich mal in den Armen einer Anderen zu sehen, lässt mir keine Wahl.
Dies zu verhindern und dich an mich binden,
zwingt mich, aus mir rauszugehen und mich zu überwinden.

Wie so oft, stehe ich vor dir, erwartungsvoll, mitten im Licht,
du siehst mich zwar an, doch mein Empfinden erkennst du nicht.
Dies ist kein Aufruf, sondern ein Zeichen meiner Verzweiflung, nur ein Signal,
versucht habe ich es oft, …, und dies ist das allerletzte Mal.