Nachts wenn sich der Schwärze Funken heben,
Luna silbrig Fäden durch den Äther zieht,
Knospenzart der Göttin Töchter, lindes Lied
in den Strahlenglanz der Sterne weben,

wenn die Engel durch den Himmel schweben,
in die Wolkenburg, die Finsternis entflieht
und man aller Worte bar nur Liebe sieht,
dreht die Welt sich, Du beginnst zu leben.

Spielt geheimnisvoll des Sandmanns Weise,
Melodien, sie rufen Dich zum Sphärentanz,
dann begebe Dich auf Traumes Reise.

Nimm der fernen Welten Schein als Stimulanz,
hörst darauf das Paradies Du leise,
trage Prinz zur Phantasie den Sternenkranz.