Ich hab es wohl behütet,
und sorgevoll bewacht.
An meine Brust gebettet,
bei Tag und auch bei Nacht.

Bald kommst du es zu holen,
ich weiß, es muss so sein.
Und dennoch wünscht ich sehnlichst,
es blieb auf ewig mein.

Auf Blüten würd es ruhen,
mit Mondenschein bedeckt.
Vor gierig, bösen Blicken,
so gut wie je versteckt.

An seiner Seite schliefe,
die meine Seele ein.
Oh liebstes Herz, doch weiß ich,
ich weiß es soll nicht sein.