Sooft meine Tränen den Seelenboden tränken,
kann eine Wüste nicht mit Salz erblühen.

Lange Märsche durch das Land,
halt jedoch nichts in der Hand.

Im Wüstensand verbrenn ich meine Glieder,
Das Herz verzehrt sich nach Liebeslieder.

Doch die Melodien längst verklungen,
an den Seelenwänden wund geschunden.