Ihr Abdruck weilt in meinem Kissen.
Ich setz mir einen Kaffee auf.
Mein Verstand sträubt sich, zu akzeptier‘n
Sie ist fort. Ist das der Lauf?
Ganz gleich wie sehr doch mein Begier‘n,
in Einsamkeit wird‘s sich verlier’n.

Schaufenster eilen vorbei an mir,
in ihnen zeigt sich unbeachtet,
mein ausdruckslos‘ Gesicht allein,
ich gleite wie umnachtet,
Tag ein, Tag aus, Tag aus, Tag ein
Und spiegel mich mehr als zu sein.

Gelächter scharrt mich in ein Loch,
entfremdet mich vom visuell,
fast wirk ich wie ein Schattengeist,
nur die and‘ren wirken grell.
Bildrausch die Pupille speist,
quetscht sich in die Blackbox leis‘ .

Regenschauer und die Lichter,
malen ein Gemälde mir.
In welchem ich vergeh. Schmachtend,
gleich wie ein Monet. Wartend,
wie der schmelzend Schnee,
bis er in Ewigkeit passé.