Thema: Advent

  1. #1
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    Advent

    Das dunkle Geschmeide der Augen
    wird im Abend ganz hell
    Laternen wie Sterne taugen
    Beleuchtassistenten zur Stell

    Glltzern ebnet das Antlitz
    vor den Geschäften wie Spiegel
    Hände verarmen an Besitz
    Legen sie Wert auf Zügel

  2. #2
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    Advent

    Hallo jeito,
    Advent, Vorweihnachtszeit, die Augen glänzen vor den Schaufenstern, die mit sternenhellem Glanz geschmückt sind. Der Glanz spiegelt sich auf den Gesichtern wieder. Bei der Vielzahl der Angebote und Wünscheweckungen spührt man die Verarmung seines Besitzes. Wünsche und Habenwollen erzeugen Armut. Man muß sich Zügel anlegen, weil man nicht alles kaufen kann.
    Dies ist meine Deutung Deines Gedichtes. Ich finde es ausdrucksvoll und verständlich.

    Es grüßt Hans Plonka

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