1. #1
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    Verzweifelte Zuwendung

    Ich hab dich gespürt,
    dich in mir aufgesogen,
    jede deiner Bewegungen.

    Ich hab dich berührt,
    ertastet und gerochen,
    jede Stelle deiner nackten Haut.

    Ich hab dich gefühlt,
    gesehen, gehört und erlebt,
    jeden Atemzug mit dir geteilt.

    Das Zittern deines Körpers,
    das Schlagen deines Herzens,
    den Geruch deines Schweisses,
    Das sanfte Streicheln deines Atems.

    Verzweifelte Zuwendung
    Gestohlene Gefühle
    Verlorene Hoffnungen
    Schmerzhafter Abschied
    Geändert von Hasret (04.12.2008 um 16:24 Uhr)

  2. #2
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    HAllO....

    Ich habe mir so gedacht.... ich mach einfach mal so weiter und Kommentire deine Gedichte .
    Ich hoffe das stört nicht und wenn hast du halt Pech

    Wiedermal kann ich verstehen was du meinst aber diesmal habe ich das Gefühl da fehlt noch erwas ich weis noch nicht genau was.
    Veileicht solte der leste Satz ein Zweizeiler werden, der sich Reimt....?
    z.B.Verzweifelt in der Nacht
    Am Tage ohne deiner Zuwendung Verbracht
    Ob das jetzt das Heileit ist weis ich nicht aber man kann es ja mal versuchen....

    Ich werde mich bestimmt balt wieder Melden....
    Bis dahin
    Liebe Grüße geheimnis
    Was aus der Feder nicht gleich dringt,
    Wird nicht durch zwang geschrieben.
    Und werden auch 100 Jahre vergehen,
    Wird nicht das beste Werk geboren.
    Doch dabei kommen häufig Fehler hinein,
    Also verseit, kann nicht jeder der Beste sein!

  3. #3
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    16
    Hm... ich verstehe was du meinst.

    Aber eigentlich ist es genau so wie es da steht, so schnell vorbei, ohne ein wirkliches Ende. Das wollte ich ausdrücken. Es war erst mit viel Gefühl, dann brach alles herein, und am Ende war es doch wieder nichts.


    Ehm ja, wie erklär ich das?!

  4. #4
    Registriert seit
    Nov 2008
    Beiträge
    89
    HAllO....

    Verdamt ich weiß immernochnicht was mich an dem Gedicht stört. Es ist schön ohne zweifel aber eine Kleinigkeit fehlt. Vieleicht soltes du zum Ende betohnen das du sie noch immer in Gedanken hälst und immer an diese Nacht zurück denkst oder sowas ähnliches...
    Wenn mir daszu noch was einfählt melde ich mich...

    Liebe Grüße geheimnis
    Was aus der Feder nicht gleich dringt,
    Wird nicht durch zwang geschrieben.
    Und werden auch 100 Jahre vergehen,
    Wird nicht das beste Werk geboren.
    Doch dabei kommen häufig Fehler hinein,
    Also verseit, kann nicht jeder der Beste sein!

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