1. #1
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    Frühlingserinnerung

    Du gleichst dem weiten Flug des Adlers in der Luft,
    Dein Hauch, er läßt den Traum in ferne Länder schweben
    und will die Sinne hoch zu bunten Farben heben,
    Du weckst in Blüten wohl entfaltet süßen Duft.

    Wenn weiße Pracht die Kälte treibt in warme Kluft,
    erfüllt ein langes Sehnen nach Dir unser Leben.
    Der Zeiten Gang, er scheint nur schwach zu Dir zu streben,
    der Winter hält in starken Fesseln uns, der Schuft.

    Ein winzig kleines Hoffen will sich Dir anschmiegen,
    in den Gedanken tanzen heute Schmetterlinge,
    die über erste weiche Frühlingswiesen fliegen.

    In der Erinnerung erwärmst Du all die Dinge,
    des Eises Frost, er kommt im Geiste zum Erliegen,
    als ich mit Lachen in der Hängematte schwinge.

  2. #2
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    Lieber Marcel,
    das Sonnett ist gut, Du hast wieder hervorragende lyrische Bilder gefunden,
    Deine Metapher sind einmalig, das ist Deine große Stärke.
    Allerdings klingen manche Reime arg erzwungen
    Du solltest es vielleicht einmal ohne Reime versuchen.
    Nicht böse sein, das ist nur meine Meinung.

    Ganz liebe Grüße
    Dein Jürgen
    Leiden lehrt, dienen ehrt,
    aber die Liebe ist am meisten wert!
    Quo vadis?
    Werd' ich bald sterben
    Manic lovefire
    Schutzengel
    die rückwärts gemeinten
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  3. #3
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    Hallo agonius,

    es sollte halt ein Sonett werden und so reimte ich so vor mich hin.

    Mit liebem Gruss,
    Jiva

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