Bist du bei mir, dann jubel ich,
mein Herz beginnt zu rasen.
Der Himmel hell, die Luft so rein,
die Sonne lacht von oben.

Doch bist du fort, dann trauer ich,
ein Loch nagt an der Seele.
So furchtbar schwarz, so elend' tief
als ob's die Hölle schickte.

Bist du bei mir, so lachen mir,
zwei Augen hell entgegen.
Unschuldig braun und herrlich tief,
wie Engelgleich gegeben.

Bist du dann fort, so seh' ich sie
noch immer vor mir schweben.
Sodass der Schlaf, wird mir geraubt,
von diesen deinen Augen.

So komm doch her, du schönes Kind,
auf das du mich errettest.
Und bist du hier, so fleht mein Herz,
halt mich ganz fest

...

und geh nie wieder fort.

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