Thema: Das Ich

  1. #1
    Registriert seit
    Nov 2008
    Beiträge
    6

    Das Ich

    In den Träumen vor meinem Angesicht,
    erlebe ich es Nacht für Nacht,
    die gleichen Qualen zu ertragen.

    Voller Tränen wache ich auf,
    die Hände auf dem Gesicht,
    liegen sie in eisiger Traurigkeit.

    Schaue ich dem Schatten,
    tief in seine Augen,
    sehe ich nur schwarze Mächte.

    Die Dunkelheit der Wirklichkeit,
    sie hat mich eingeholt,
    in der Stille ihrer Zeit.

    Nur sie weis,
    wie sehr ich es vermisse,
    das Gefühl einfach Ich zu sein.
    Geändert von Kein_Gedanke (02.12.2008 um 16:17 Uhr)

  2. #2
    Registriert seit
    May 2008
    Ort
    nahe Kassel
    Beiträge
    77
    Hi du,

    also mir gefällt dein Gedicht sehr gut, auch ohne reim.

    Nur eins: Tränen in strophe 2, vers 1 wird ohne "h" geschreiben, aber sonst gut gelungen,

    lg dd

  3. #3
    Registriert seit
    Nov 2008
    Beiträge
    6
    hallo dunkledichterin

    danke für den netten hinweis. und natürlich auch für dein lob.

    ich persönlich schreibe sogut wie keine gedichte mit reim.
    ich weis auch nicht wieso. aber ich ich lese sie immerhin gern.

    mit lieben grüßen K_G

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •  

Anmelden

Anmelden