1. #1
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    Die Wunderweide

    Ach träumte ihm von wunder Weide
    auf der in wunderbarer Weise
    erleben konnt er jede Tat und jeden Sinn,
    voherbestimmt das Alles bis zum Staunen hin.

    Da schäumte er in greller Gaukelei,
    Gedanken nur und doch getan,
    so wiegend schwer wie tiefer Schnee,
    und ist auch Adler und mal Reh.

    Es war kein Band zu binden da,
    was bändelnd sich verband
    zu lösen was es vorher war,
    die Sprünge heftig und auch klar.

    Selbst Dunkelheit und Qual stellten tief
    nicht quengelnd dumpf sich dar.

    Doch zerren wirrer Klänge wildes Spiel
    den Träumer von dem Turm herab
    zur Lüge seiner Wirklichkeit.

    Der Blick noch stumpf und blöde auch,
    macht nun mit Sehnsucht Dank sich breit
    für ein bischen freie Zeit.

  2. #2
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    Die Wunderweide

    Hallo moorvolk,

    an Deinem Gedicht gefällt mir der starke Ausdruck. Die Wortwahl vermittelt starke Gefühle. Eine Gefühlswelt die in einer interessanten Handlung abläuft.

    Es grüßt Hans Plonka

  3. #3
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    Hi Hans Plonka,
    freut mich
    schönen Advent
    moorvolk

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