Thema: Unsterblich

  1. #1
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    Nov 2008
    Beiträge
    89

    Unsterblich

    Kann die Liebe nicht einfach sterben
    Wie unser Leben
    In der Erde Faule und Verderben
    Sie lebt auch wenn der zweite geht
    Doch die liebe Zeit und Hoffnung bleibt

    Alles von der Liebe bleibt
    Und kann man nicht begraben
    Liebe, Glück und mehr
    Alles nur Träume, gibt es nicht mehr
    Außer den Schmerz den man nicht begraben kann
    Was aus der Feder nicht gleich dringt,
    Wird nicht durch zwang geschrieben.
    Und werden auch 100 Jahre vergehen,
    Wird nicht das beste Werk geboren.
    Doch dabei kommen häufig Fehler hinein,
    Also verseit, kann nicht jeder der Beste sein!

  2. #2
    DerKleinePrinz* Guest
    Hallo geheimnis

    Wie ich sehe, bist du noch ziemlich neu hier im Forum, sodass ich dich zuerst einmal herzlich bei uns begrüßen möchte. Ich hoffe auch, dass du offen für Kritik bist und zu uns gekommen bist, um zu lernen. Denn ich muss dir ehrlich sagen, dass dein Werk hier noch nicht wirklich an gute Lyrik erinnert. Gucken wir es uns einfach mal genauer an...

    Kann die Liebe nicht einfach sterben
    Wie unser Leben
    In der Erde Faule und Verderben
    Sie lebt auch wenn der zweite geht
    Doch die liebe Zeit und Hoffnung bleibt
    "Liebe", "Leben", "Hoffnung"...
    Wenn man sich die Wortwahl in deinem Werk anschaut, wird man merken, dass es überwiegend aus solchen Begriffen besteht. Das besondere an diesen Vokabeln ist aber, dass sie sehr allgemein sind, man könnte zu jedem dieser Begriffe ein eigenes Gedicht schreiben, jeder hat seine eigenen Gedanken dazu, deswegen ist es wirklich schwierig ein Gedicht mit solchen Worten zu gestalten, es wird nicht viel rüberkommen, und so ist es leider auch bei deinem Werk.
    Dazu kommen noch Rechtschreibfehler, die dann endgültig die Lesefreude zum Nullpunkt bringen. Hast du dein Gedicht nochmal durchgelesen, bevor du es gepostet hast?

    Ich änder mal deine Rechtschreibfehler, wenn ich darf.
    Kann die Liebe nicht einfach sterben
    Wie unser Leben
    In der Erde faulen und verderben
    Sie lebt auch wenn der Zweite geht
    Doch der Liebe Zeit und Hoffnung bleibt
    Weshalb du keine Interpunktionen verwendest, kann ich ehrlichgesagt auch nicht nachvollziehen. Ist das beabsichtigt?

    Alles von der Liebe bleibt
    Und kann man nicht begraben
    Liebe, Glück und mehr
    Alles nur Träume, gibt es nicht mehr
    Außer den Schmerz den man nicht begraben kann
    Hier ist es genau das gleiche wie mit Strophe eins, nunja, ich würde dir empfehlen, erstmal die Rechtschreibung richtig zu lernen, denn diese ist die Grundlage des Schreibens. Bei deinem Gedicht würde ich auch empfehlen, Satzzeichen einzufügen, ich denke wenn man mit dem Schreiben beginnt sollte man sich nicht davor scheuen. Wenn du diese beherrschst, würde ich einfach empfehlen dich ein wenig in den Gedichten der großen Künstler oder hier im Forum umzuschauen. Da wirst du einige Unterschiede zu deinen Werken bemerken. Sie schreiben bildhaft, leten den Leser bewusst in eine Richtung, brechen absichtlich die Metrik und ähnliches, ich denke da solltest du ansetzen.

    Liebe Grüße
    Der Kleiner Prinz

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