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Thema: Liebe

  1. #1
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    Liebe

    Liebe


    Wie wär’ es, wenn ich Dir jetzt schriebe,
    Daß ich Dich noch immer liebe?
    Das letzte Mal hab ich’s gesagt,
    Damals hast Du Dich beklagt,

    Am Tag, als Du Geburtstag hattest.
    Wenn Du also mir gestattest,
    Dann sag ich’s heute laut und klar:
    Reicht die Liebe dieses Jahr,

    So, wenn Du willst, reicht sie auch weiter.
    Stimmt, ich werde nicht gescheiter.
    Die Frag’ ist, kannst Du damit leben.
    Ich würd’ Dir mein Leben geben,

    Das nach dem Tod, ganz nebenbei,
    Gäb’ ich auch, ich wär’ so frei.
    Mein lieber Schatz, so lach’ doch endlich.
    Tränen wären auch verständlich.

    Ich geb’ Dir einfach einen Kuss,
    Dann ist mit dem Weinen Schluss,
    Und halt Dich fest in meinem Arm.
    Mann, wird mir’s ums Herz grad warm!
    Geändert von Walther (16.12.2008 um 09:11 Uhr)
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  2. #2
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    hallo walther,
    ich wills kurz machen: es gefällt mir, und ich habe absolut keinen verbesserungsvorschlag ^^
    jetzt muss ich erstmal nach mehr werken von dir suchen^^
    have a nice day
    Archangelus

  3. #3
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    Hallo Walther,

    eine schöne Liebeserklärung lieferst Du da.
    Einzig und allein stört mich, dass Du 12 Elisionen benötigst, um einen flüssigen Lesefluss zu gewährleisten.
    Die nehmen dem Werk in meinen Augen viel Qualität!
    Das "Mann" als Füllsel im letzten Vers finde ich auch unangebracht.
    Dennoch ein schönes Gedicht.

    Ganz liebe Grüße
    Picasu
    Ich bin definitiv nicht für diese Zeit gemacht.

  4. #4
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    Hallo Archangelus,

    vielen Dank für Deine lobenden Worte.

    Hallo Picasu,

    tja, die Elisionen. Sie zeigen, daß der Dichter ein armer Feierabendpoet ist und dies nicht einmal als Schande empfindet, sondern als Kompliment. Er schrieb, weil für die Liebste, wie ihm der Schnabel wächst. Hochliterarisches hatte er hier nicht im Sinn, allenfalls Freude an Thema, Rhythmus und Reim. Daher nimmt er die Kritik bescheiden hin.

    Es freut ihn, also mich, aber, daß Dir der Text trotzdem "gefällt". Das ist die andere Seite der Kunst: Sie soll (und will!) gefallen (auch wenn der Hersteller derselben standfest das Gegenteil behauptet)! Und dann hat sie, da als Internetlyrik sowieso eilig dem Vergessen anheimfallend, ihr Ziel bereits erreicht: ein Lächeln auf das Gedicht der Liebsten gezaubert, einige ihrer Leser ein wenig amüsiert. Mehr ist nicht, mehr wird nicht.

    Sonst hieß der arme Gelegenheitsdichter nicht Walther, sondern wäre berühmt (oder schlimmer: berüchtigt, oder noch schlimmer: gefürchtet).

    Lieben Dank Euch beiden. Es hat mich gefreut, Euch ein wenig erfreut zu haben.

    Lieber Gruß W.
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  5. #5
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    Zitat Zitat von Picasu
    dass Du 12 Elisionen benötigst, um
    wow, du solltest Literaturwissenschaft studieren!

  6. #6
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    Parachute,

    ich glaube, das ist hier der Fall. Studierend oder studiert. Jedenfalls weit über mein Verstehen hinausgreifend.

    Über Elisionen habe ich keine Illusionen mehr. Höchstens Respekt davor.

    Grüßend W.
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  7. #7
    Rabenmädchen Guest
    Hallo Walther,

    als ich Deine Zeilen las, erinnerte ich mich an den User crux. Der hat häufig auch im Paarreim seine Texte gewebt und meistens waren sie mit einer Launigkeit versehen, die Dir vielleicht gefällt.

    Bei Deinem Text, den Du Liebe, getauft hast wusste ich nie so recht, meint er das jetzt ernst? Ist das eine ernsthafte Liebeserklärung oder drifftet der Text ab und bringt am Ende einen Kracher a la Busch: „'Heißa' rief Herr Sauerbrot, 'Heißa' meine Frau ist tot.“ Solcherlei erwartete ich weil der Text so unverbindlich beginnt: Wie wäre es, wenn ich Dir schriebe. Das klingt so als sei es nix. Wie wäre es wenn ich meine Nase in den Wind halte? Wie wäre es wenn Mohammed seine Schnau… .
    Nein, im Ernst, als Liebeserklärung fand ich diesen Auftakt sehr eigenwillig, und weil das geliebte Eheweib auch gleich zetert, hatte ich eben das Busch Zitat im Kopf.
    Du wolltest wohl eine humorvolle Liebeserklärung schreiben, aber derart schwarzes hattest Du offensichtlich nicht im Sinn. Aber diese Ambivalenz - will er zu Tränen rühren oder Heiterkeit erzeugen – ließ mich nicht mehr los. Und diese Passage bestätigte mir mein Gefühl.

    Mein lieber Schatz, so lach’ doch endlich.
    Tränen wären auch verständlich.
    Ja, was denn nun? Es kann doch nicht sein, dass einem alles passt? Bei einer Liebeserklärung. Übrigens war das auch wieder eine Stelle, wo ich dachte, gleich nach dieser Stelle kommt ein schwarzhumoriger Klopper. Aber er kam nicht. Wie ich schon sagte, hegtest Du auch keine schwarzen Gedanken.

    Mich hinterlässt Dein Gedicht zwiespältig. Es reicht für mich nicht als heiteres Gedicht und es rührt mich auch nicht zu Tränen. Formal bin ich auch nicht dahinter gekommen mit welchem Maß Du hier gedichtet hast, aber das liegt wohl mehr an mir, als an Dir.

    Viel Freude wünscht Dir weiterhin

    Mohammed

  8. #8
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    Hallo Walther,
    da du hier öffentlich erklärst, dass du keinen größeren Anspruch hast, als die Leser kurz zu erfreuen, möchte ich dir empfehlen, diesen noch zu reduzieren. Denn meiner Ansicht nach kannst du nur sehr anspruchslose Leser erfreuen. Und das liegt natürlich auch an den 13 Elisionen (ich bin Literaturwissenschaftler), aber doch vielmehr an den rührend hilflosen Aufzählreimen in einem inhaltlichen Durcheinander, welches wohl Lachen und Weinen gleichzeitig, aber keinen ästhetischen Genuss auslösen kann.
    So wie es da steht, hat der Partner sich darüber beklagt, dass das lyrische Ich anlässlich des letzten Geburtstages eine Liebeserklärung abgegeben hat. Damals hat lyrI also offenbar nicht um Erlaubnis gefragt, heute tut es das. Offenbar sind die Liebesbezeugungen auch immer nur auf ein Jahr befristet, es sei denn, der Partner wollte eine längere Garantiezeit. Warum er das wollen sollte, wenn er sich doch darüber beklagt, muss offen bleiben. Warum das lyrI überhaupt eine solche Erklärung abgibt, ist für beide Partner offenbar ein Rätsel. Als Erklärung bleibt nur die Dummheit des lyrI.
    Die Frage, ob der Partner damit leben kann, bleibt offen. Die Drohung ist dagegen ganz klar: Nicht nur sein Leben, nein sogar das nach dem Tod würde lyrI seinem Partner widmen, wenn der unklug genug wäre, das zu akzeptieren. Das lyrische Du versucht nun, möglichst ausdruckslos zu bleiben, um ja kein falsches Signal zu senden, daher ist die Irritation des lyrI nachvollziehbar und es kommt zur exakten Erkenntnis des eigenen Geschreibsels: Tränen wären verständlich. Im Ertnst, das kann ja nur bedeuten, dass das lyrI sehr genau weiß, dass auch die erneute Erklärung das lyrDu nur zur erneuten Klage verleiten kann.
    Darum gibt es einen Kuss, das lyrDu wird in den Schwitzkasten genommen und dann ist Schluss. Super. Gedichte dieser Qualität schreibt meine kleine Tochter mir zu Geburtstags- und Vatertagen: Relativ wilde, unsortierte, metrisch holpernde, syntaktisch stolpernde, inhaltlich zusammengewürfelte, simple Paarreime. Was daran aber kindlich süß und bisweilen sogar phantastisch aufregend und spannend ist, gerät bei dir zur Realsatire. Und spätestens bei dem furchtbaren Deutsch im abschließenden Vers: „Mann, wird mir’s ums…“ ist wirklich Feierabend. Dieses Gedicht dann auch noch hochtrabend „Liebe“ zu nennen, zeugt aber auch von deinem gigantischen Selbstbewusstsein. Hoffentlich hat deine Frau das auch, denn offenbar hast du das Gedicht ja tatsächlich für sie geschrieben. Meine Frau würde mir etwas husten, wenn ich ihr so fragwürdige Erklärungen böte.
    Mit freundlichen Grüßen
    Oliver



    P.S.: Übrigens, Mohammed, den crux kenne ich auch, aber dem tust du hier sogar Unrecht. Der schreibt zwar häufig sogar nur aufzählende Dreiheber im Paarreim, meistens dann aber mit doch etwas mehr Witz, als hier vorliegt. Auch wenn das natürlich nicht viel heißt.

    Eine relative Ordnung hat Walther jedoch in seinen durchweg alternierenden Versen, das muss man anerkennen. Falls es dich interessiert:

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  9. #9
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    Hallo Rabenmädchen,

    in der Tat, dank Oliver64, habe ich einen kleinen Holperer drin, der grade ausgebaut ist. Du erahnst, daß hier jemand Verse bastelt, schmieden wäre übertrieben, da, wie Oliver64 zurecht anmerkt, es bei mir mit der Verskunst ja nicht so weit her ist, der sich und das Dasein, im Übrigen auch den Gegenüber, nicht so recht ernstnehmen will (und kann).

    Es soll Dich also durchaus verwirrt und bespaßt zurücklassen, dieses Reimwerk. Das Leben geht nicht geradeaus, und aus diesem Grunde darf das Gedicht ebenso sein. Ein Spiel mit Worten und Wörtern eben, die Liebe ist nicht anders, wenn man sie einmal nur lebt und nicht analysiert.

    Hallo Oliver64,

    Dir scheint der Aplomb in die Wiege gelegt zu sein. Auch wenn kein grober Keil da ist, der grobe Klotz wird ausgepackt. Ich habe Deine Auseinandersetzung mit Sigmar Erics verfolgt. Streitbar, streitbar.

    Kommen wir zur Substanz Deiner Kritik, die nur Eines drauf und im Sinn hat: Das ist das verbale Abwerten eines Texts, der nie als große Lyrik bezeichnet wurde (und auch keine ist), und damit seines Autors. Das Gedicht war, in der Tat, nicht einmal am Rande dafür gedacht, den Elisionszählern dieses Forums auch nur gerecht zu werden.

    Ich weiß nicht, wie Du Deinem Partner die Liebe erklärst. Tatsache ist, daß spaßig schüchtern ironische Versuche dieser Art die Kindlichkeit der Verliebten zum Einen sehr gut abbilden und zum Anderen den Betroffenen hervorragend ansprechen. Sie sprechen vor allem vom wirklichen Leben und nicht von literarischen Elfenbeintürmen. Wie schreibt Hilde Domin in "Wozu Lyrik heute" so schön: Die Wirklichkeit benennen.

    Zum Anderen: Ich habe die fehlende Silbe oben übrigens nachgezogen, danke für den Hinweis. Wer schreibt, hat beim Lektorieren des eigenen Texts gerade im formalen Umfeld gelegentlich mit Betriebsblindheit zu kämpfen. Das war auch schon die einzige verwertbare Aussage Deines doch recht langen Eintrags.

    Daß ich Deinen Geschmack nicht getroffen habe, ist - angesichts Deines sonstigen Auftritts hier - für mich eher unwichtig. Es wäre schön, wenn Du mich zukünftig mit Deinen Eintragen verschonen könntest. Das würde dem Frieden dieses Forums dienen und mir die Notwendigkeit ersparen, darauf antworten zu müssen.

    Lieben Dank.

    Gruß W.
    Geändert von Walther (15.12.2008 um 12:39 Uhr)
    Keine Signatur ist auch eine. Die andere wurde gelöscht.

  10. #10
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    Hallo Walther,

    du musst nicht antworten.

    Du tust es ja auch gar nicht, sondern schwadronierst über meine Person. Das finde ich nicht richtig, denn ich habe ja auch nicht über dich räsoniert, sondern über deinen Text, der doch genau so gestaltet ist, wie du das wolltest. Da habe ich doch keine Aktien darin, den werte ich weder auf, noch ab. Ich bewerte ihn ganz subjektiv und dabei schneidet er schlecht ab (also bei mir!).

    Andere bewerteten ebenso subjektiv und dabei schnitt er besser ab (bei denen!). Die belehrst du aber nicht, über die spekulierst du nicht. Du behauptest nicht, dass sie lediglich deinen Text aufwerten wollten. Du bittest sie nicht, sich von deinen Texten fernzuhalten.

    Ich bin mir sehr sicher, dass ein solches Verhalten in einem Literaturforum fehl am Platz ist.

    Freundliche Grüße
    Oliver


    P.S.: Übrigens ist da sehr wohl ein grober (unbehauener) Klotz, daher auch der Keil. Den fand ich allerdings nicht übertrieben grob.

  11. #11
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    Zitat Zitat von Walther
    Dir scheint der Aplomb in die Wiege gelegt zu sein. Auch wenn kein grober Keil da ist, der grobe Klotz wird ausgepackt. ...

    ... die nur Eines drauf und im Sinn hat: Das ist das verbale Abwerten eines Texts ... und damit seines Autors.
    Das Gedicht war, in der Tat, nicht einmal am Rande dafür gedacht, den Elisionszählern dieses Forums auch nur gerecht zu werden.
    ...
    Zum Anderen: Ich habe die fehlende Silbe oben übrigens nachgezogen, danke für den Hinweis. Wer schreibt, hat beim Lektorieren des eigenen Texts gerade im formalen Umfeld gelegentlich mit Betriebsblindheit zu kämpfen. Das war auch schon die einzige verwertbare Aussage Deines doch recht langen Eintrags. ...
    Haha, köstlich! Ich lach’ mich hier grad weg. Wenn du Gedichte schreiben würdest, wie du Rezensenten rezensierst, Walter, ich wäre dein Fan.

    Was unsere Literaturwissenschaftler angeht: Man sollte immer zuerst die Textsorte klären, damit man weiss, mit welchem Instrumentarium man zu Werke gehen sollte. Das Gedicht ist eindeutig (wie viele hier) eine Amateurreimerei eines Privatmanns, die man vielleicht auch mit dem normalen Vokabular eines Privatmanns kommentieren sollte.
    Alles andere wirkt einfach nur borniert und damit lächerlich.

  12. #12
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    Hallo parachute,

    etwas beschämt muss ich feststellen, dass du Recht hast. Ich werde versuchen, mich künftig daran zu halten.

    Mit freundlichen Grüßen
    Oliver

  13. #13
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    Immerhin hast du im (Unterschied zu deinem Kollegen Picasu) erkannt, dass das Ding ziemlich gruselig ist. (womit ich nicht gesagt habe, dass es nicht besser als vieles andere wäre! Immerhin hat der Text Charakter.)

  14. #14
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    @parachute

    Ich denke es ist hier Jedem selbst überlassen wie und warum er, so oder so, über ein fremdes Werk urteilt. Wenn ich die Elisionen anführe, dann nicht um mit nicht-vorhandenem Fachwissen zu brillieren, denn ich bin Schüler und kein Student, sondern, weil sie mir ins Auge stechen.
    Und das darf ich Walther ja dann wohl auch mitteilen.
    Abgesehen davon lasse ich mich nicht von hiesigen Kritiken dazu verleiten ein Werk, für welches ich mich ausgesprochen habe, plötzlich nicht mehr zu mögen. Mich persönlich hat das Werk trotz der Alltagssprache, trotz der Niedlichkeit, trotz der Elisionen und trotz jeglicher Macken, die da sonst noch wären, intuitiv angesprochen. Insofern sehe ich nicht, weshalb ich, wie aus Deinem letzten Post hervorgeht, erkennen sollte, dass jenes "Ding" ziemlich gruselig sei. Abgesehen davon würde ich Dich bitten Deine Meinungen über mich bezüglich meines Studiums und ähnlichen "Dingen" für Dich zu behalten.
    Ausserdem bitte ich Dich, aus Deinem letzten Post einfach meine ID herauszuhalten, damit ich mich nicht angesprochen fühlen muss.

    Liebe Grüße
    Geändert von Coup de grâce (15.12.2008 um 14:50 Uhr)
    Ich bin definitiv nicht für diese Zeit gemacht.

  15. #15
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    Hi O64,

    ich weiß nicht, wem Du wann welches Verhalten anheimstellen willst. Wer sich in Foren wie Du einführt, also als Axt im Walde betätigt, hat einfach bereits den Griff ins Klo hinter sich. Daher steht Dir zuallerletzt zu, einem anderen forenuntaugliches Benehmen vorzuhalten. Aber vielleicht lebst Du ja nach dem Motto: Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's gänzlich ungeniert.

    Es sollte Dir, wie ich meine, sehr zu denken geben, daß Du mit Deiner unerträglichen Art immer wieder vor die Pumpe rennst. Wenn Du Dich einmal auf Dein Vermögen herunterzonen könntest, wäre vielleicht ein ernsthafter und ertragreicher Gedankenaustausch mit Dir möglich. So, wie Du Dich gerade gerierst, wäre es nicht nur mir lieber, Du würdest Dich in meinen Foren zur Elision, damit zur 14., weiterentwickeln.

    Hi Parachute,

    schreibe ich, schreibe ich, aber nur manchmal, weil ich nicht für mich in Anspruch nehme, mehr als gelegentlich ein wirklich gutes Gedicht zu schreiben. Aber in der Tat sind, wie Du liebenswürdigerweise feststellst, die meisten meiner Versuch besser als der Durchschnitt. Damit bin ich sehr zufrieden, weil ich das ähnlich sehe.

    Stell Dir vor: Mehr will ich gar nicht. Aber andere. Du vielleicht auch?

    Hi Picasu,

    danke, bei Dir entschuldige ich mit tatsächlich und gerne. Das war eine wirklich doofe Bemerkung von mir Dir gegenüber.

    Das Ding ist durchschnittlich, wenig imposant und für den Hausgebrauch. Da darf es auch einmal umgangssprachlich zugehen.


    Hi n.eurofighter,

    ich mich beirren lassen. Weit gefehlt. Ich dichte weiter, wie mir der Schnabel gewachsen ist. Wem das nicht paßt, darf mich ignorieren.

    Dem Rest rufe ich zu: Loitz, habt Spaß bei Liebe und Lyrik. Mit zuviel Sprachwissenschaft wird's nur verschwurbelt, kryptisch und unverständlich. Auch dieses Gedicht hat seine Zielgruppe. Wie sagen die Focus Macher? Immer an die Leser denken.

    Also denkt mal. Erst an die Leser und dann nach. Oder umgekehrt.

    Bestens grüßt der W.
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