Thema: 6 März

  1. #1
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    6 März

    Ich erinnere mich an dich,
    es war der 6 März.
    Hier schreibe ich ein Gedicht für dich,
    es ist kein Scherz.

    ich will dir sagen, du hast ein wunderschönes Gesicht,
    dass schreib ich hier in mein Gedicht.
    Ein wunderschönes Lachen,dass vergesse ich nicht.

    Hier schreib ich ein Gedicht für dich,
    ich weis nicht wie ich anfangen soll ,bist einfach unbeschreiblich.
    So ein Wesen wie dich vorher hab ich nicht gesehen,
    wie konntest du nur so schnell wieder gehen.

    Ohne dich ist es hier so still,
    es gibt doch noch so vieles was ich dir sagen will.
    Das schreib ich hier in mein Gedicht, es tut mir leid,
    ich hab es mit meinen Tränen verwischt.

    Auf einmal fällt mir das schreiben leicht,
    das Blatt Papier ist schon durch meine Tränen durchgeweicht.
    Ich kann es nicht glauben,dass kann nicht wahr sein,
    jetzt steh ich hier mit meinem Gedicht vor deinem Grabstein.
    Geändert von *Engel* (29.07.2009 um 20:41 Uhr)


    *Engel*


    Wer nicht an Engel glaubt ist noch keinem begegnet!!

  2. #2
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    Ok. Vorab warne ich vor der nachkommenden Ehrlichkeit, aber schließlich bringt dich ja doch nur die weiter.

    Also erstmal die Bestandteile:

    "Ich erinnerte mich an dich" - wenn dann erinnerst du dich doch jetzt gerade oder?

    "Hier schreibe ich ein Gedicht für dich,
    es ist kein Scherz." - das solltest du vielleicht grundsätzlich weglassen, das hat keinen Bezug zum Gedicht selbst und fühlt sich ganz übel nach 'mir fällt kein Reim ein' an.

    "hasst" mit einem s. - Außerdem passts nicht, wenn er gestorben ist, hatte er wenn dann ein schönes Gesicht.

    "dass schreib ich hier in mein Gedicht." - siehe oben...

    "Ein wunderschönes Lachen,dass vergesse ich nicht." - das mit einem s.

    "Auf einmal fällt mir das schreiben leicht,
    dass kann nicht wahr sein," - das Schreiben (groß) und zum Inhalt - siehe oben.

    Insgesamt schaffst du's nicht, ein Gefühl zu vermitteln, schon gar kein trauriges. Der Schluss kommt ziemlich unvermittelt und dass da schon wieder der Begriff "Gedicht" fällt, nimmt der Wirkung, die du damit wahrscheinlich erzielen wolltest, jede Basis.
    Wenn es eines deiner ersten Gedichte ist, solltest du einfach nochmal nachdenken, nach mehr unterschiedlichen Wörtern suchen, die du einbauen kannst, nach einem Gefühl der Leere suchen, das man in so einer Situation hat, und versuchen, diese Leere mit Worten auszudrücken - das ist es schließlich, was es so schwer macht, über Verlust zu schreiben - und mit der Grundidee von vorne anfangen.
    Grüßt.

  3. #3
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    danke...


    *Engel*


    Wer nicht an Engel glaubt ist noch keinem begegnet!!

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