Kalter Schweiß auf warmer Haut,
Das Lächeln beginnt dir abzufaulen,
Und in den Augen nur das blanke Grauen,
Das langsam dir den Atem nimmt.

Dein Gesicht- zersprengt von fahler Bleiche,
Dein wildes Herz den Leib droht zu zerreißen,
Dein Mund- weit zum stummen Schreie aufgetan,
Verhallend im schwarzen Sein des Nichts.

Am Horizont hißt Charon bedrohlich seine Segel,
Flieh, mein Stern....mein Stern, flieh!